AfD Fulda verhindert Monster-Windpark im Gieseler Forst – Projekt gestoppt – Heimat gerettet

AfD Fulda verhindert Monster-Windpark im Gieseler Forst – Projekt gestoppt – Heimat gerettet

⚡️ EILMELDUNG ++ Monster-Windpark im Gieseler Forst gestoppt! ++ Investor gibt das Projekt auf ++ AfD wirkt! ++ Heimat und Natur gerettet ++

PRESSEMITTEILUNG

💙 AfD wirkt! – Windpark-Investor JUWI gibt Monster-Projekt im Gieseler Forst auf‼️

Der Investor JUWI steigt aus dem geplanten Windparkprojekt im Gieseler Forst aus und gibt die Flächen an Hessenforst zurück. Damit ist der Bau von bis zu 15 Windkraftanlagen mit einer Höhe von 250 Metern – 4x so hoch wie der Fuldaer Dom – mitten im Wasserschutzgebiet zwischen Fulda und Großenlüder vom Tisch. Die AfD Fulda hatte als einzige politische Kraft das Thema konsequent auf die Tagesordnung gesetzt, während alle übrigen Fraktionen schwiegen. Das Ergebnis beweist: AfD wirkt.

📩 In einer E-Mail vom 7. Juli 2026 teilte der Leiter der Projektentwicklung bei der JUWI GmbH mit, dass das Unternehmen das Projekt „aus wirtschaftlichen Gründen an den Hessenforst zurückgeben” werde und es nicht weiterverfolge. Damit endet ein Vorhaben, das den gesamten westlichen Landkreis Fulda über Jahrzehnte hinweg massiv belastet hätte.

💪💙 Die AfD Fulda hatte den geplanten Monster-Windpark bereits im Kommunalwahlkampf zur Kreistags- und Stadtverordnetenwahl am 15. März 2026 zu einem ihrer zentralen Themen gemacht. Mit einem eigens produzierten Faltblatt „Kein Monster-Windpark im Gieseler Forst!”, einer vielbeachteten Fachveranstaltung im Bürgerhaus Fulda-Oberrode sowie konsequenter Öffentlichkeitsarbeit brachte die Partei das Thema erstmals in die breite öffentliche Diskussion. Viele Anwohner in den betroffenen Gemeinden erfuhren dabei zum ersten Mal überhaupt von den konkreten Ausmaßen des geplanten Projekts.

😈 CDU, SPD und Grüne versuchten in den Fuldaer Kommunalparlamenten das Thema konsequent totzuschweigen. Vor allem weil Fulda und Großenlüder über Ausschüttungen von bis zu 40.000 Euro pro Anlage und Jahr erheblich an dem Projekt mitverdient hätten, welches im Gegenzug den Wald zerstört, Tiere verjagt oder getötet sowie die Landschaft dauerhaft verschandelt hätte.

🫵 Der Komplizenschaft der Fuldaer Altparteien mit den steuersubventionierten Profitinteressen ‚windiger Investoren‘ stellte sich einzig die AfD Fulda offen und entschlossen entgegen, und damit klar an die Seite der Bürger und des Umweltschutzes. Der öffentliche Druck, den die AfD aufgebaut hat – und der in der Folge durch bürgergesellschaftliche Akteure aufgegriffen wurde – hat seine Wirkung offenkundig nicht verfehlt.

🗳 Das Wahlergebnis vom 15. März unterstreicht diesen Zusammenhang eindrucksvoll: Die AfD konnte ihr Ergebnis im Kreistag Fulda verdoppeln und wurde mit großem Abstand zweitstärkste Kraft. In der Stadtverordnetenversammlung Fulda hat sich das AfD-Ergebnis sogar fast verdreifacht. Gerade in den ländlichen Gemeinden rund um den geplanten Windpark verzeichnete die AfD besonders hohen Zuspruch. Das zeigt: Eine Stimme für die AfD hat Wirkung – trotz der Brandmauerpolitik der Verliererkoalition und aller übrigen Parteien, die dieses Projekt weder im Wahlkampf noch danach auch nur mit einem Wort erwähnt haben.

💙 Die Gewinner dieser Entwicklung sind zahlreich:

➡️ Die unmittelbaren Anwohner in Großenlüder, Bimbach und Kleinlüder, aber auch der gesamte Fuldaer Westen zwischen Oberrode, Rodges, Haimbach und Sickels werden jetzt massiv entlastet. Dort wären nicht nur die Grundstückswerte enorm gefallen, sondern auch die direkten vielfältigen Belastung durch den Windpark am größten gewesen.

➡️ Auch die Bewohner der Fuldaer Stadtteile Frauenberg und Gläserzell sowie im Haubental profitieren nun, denen ansonsten 250 Meter hohe Anlagen (das ist 4x so hoch wie der Fuldaer Dom) dauerhaft die Aussicht verschandelt hätten, welche – selbst noch von der Wasserkuppe aus betrachtet – die Harmonie der Landschaft des gesamten Landkreises Fulda erheblich in Mitleidenschaft gezogen hätten.

➡️ Und nicht zuletzt gewinnt jetzt die Natur selbst: Der Gieseler Forst als Wasserschutzgebiet und eines der größten zusammenhängendes Waldgebiete Hessens bleibt nun von dem massiven Eingriff verschont, der mit Rodungen, Schwerlasttransportwegen, Kabeltrassen und Umspannwerken einhergegangen wäre. Tiere werden nicht mehr verjagt oder getötet und eine mögliche Kontaminierung des Grundwassers muss ebenfalls nicht mehr befürchtet werden.

💬 Frank Schüssler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD in der Stadtverordnetenversammlung Fulda, der das Thema als Spitzenkandidat zur Kommunalwahl maßgeblich vorangetrieben hatte, erklärt: „Dieses Ergebnis ist ein Sieg der Bürger über die steuersubventionierten Profitinteressen der Windrad-Barone und ein Beleg dafür, dass sich politischer Einsatz für unsere Heimat lohnt. Wir haben als einzige Partei den Mut gehabt, dieses Thema gegen alle Widerstände öffentlich zu machen. Dass der Investor nun die Segel streicht, bestätigt: Wer AfD wählt, bekommt eine Partei, die liefert und nicht nur redet.”

💬 Pierre Lamely, Fraktionsvorsitzender der AfD in der Stadtverordnetenversammlung Fulda und Mitglied des Deutschen Bundestages, ergänzt: „Die Rückgabe des Projekts durch JUWI ist der Beweis, dass konsequente politische Arbeit, sachliche Aufklärung und der Schulterschluss mit den Bürgern Ergebnisse liefern – auch gegen eine geschlossene Brandmauer der Schweigekartelle. Während die Verliererkoalition still abkassieren wollte oder wegsah, haben wir die Fakten auf den Tisch gelegt. AfD wirkt: in Berlin, in Wiesbaden und ganz besonders hier vor Ort in Fulda.”

👆 Die AfD-Fraktion weist ausdrücklich darauf hin, dass laut JUWI eine Neuausschreibung der Flächen über Hessenforst nicht ausgeschlossen ist. Die Fraktion wird die weitere Entwicklung daher wachsam verfolgen und sich jedem erneuten Anlauf zur Zerstörung des Gieseler Forsts mit allen parlamentarischen Mitteln entgegenstellen.

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