Unser Informationsvideo zur Wichtigkeit von Wahlbeobachtung!

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Bei der Bundestagswahl am 26. September bewerben sich auch zahlreiche Kleinparteien – viele von ihnen haben bei näherer Betrachtung ein eher links-grünes Profil. Doch nur die AfD vertritt Ihre Interessen im Bundestag! Keine der Kleinparteien hat die realistische Chance auf die Überschreitung der 5-%-Hürde. Verschenken Sie deshalb nicht Ihre Stimme: AfD wählen statt Kleinparteien!

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer,

es ist nun soweit. Heute entscheidet sich, welchen Weg Deutschland in den nächsten Jahren gehen wird. Wir entscheiden heute, welchen Weg Deutschland gehen wird.

Erinnern Sie Ihre Freunde, Bekannten und Verwandten mit dem unten stehenden Video daran, welchen Weg Sie sich für Deutschland wünschen und ermutigen Sie sie dazu heute zur Wahl zu gehen und die wichtigen und richtigen Weichen für ein starkes, sicheres und normales Deutschland zu stellen.

Nämlich: Deutschland. Aber normal.

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Ob Bundes- oder Landes-AfD, ob starker Kreisverband oder kleiner Ortsverband. Ob Mandatsträger, Amtsinhaber, Aktivposten oder stiller Unterstützer. Ob Mitglied, Sympathisant oder Förderer. Ob im Rampenlicht oder hinter den Kulissen. Ob auf der Straße oder hinter dem Computerbildschirm tätig –

Wir haben alle EIN GEMEINSAMES ZIEL.

Dieses Ziel heißt: Deutschland. Aber normal.

Viele Mitglieder haben sich in Landes- und Bundesfachausschüssen die Köpfe heiß geredet bis wir endlich ein Wahlprogramm hatten.
Die Delegierten haben darüber diskutiert, gestritten und es schließlich in seiner jetzigen Form abgesegnet.

Wir haben ein Wahlprogramm, das mehr als 200 Seiten stark ist und das sich der Missstände in unserem Land annimmt.
Im Gegensatz zu anderen Parteien, haben wir darauf verzichtet, ein extra Wahlprogramm in „leichter Sprache“ zu verfassen.
Wir gehen davon aus, dass wir uns verständlich genug ausdrücken – immerhin verunglimpfen wir unsere Forderungen weder durch Gendersternchen, noch durch unnötige Unter- oder Querstriche.

Dennoch wollen wir es heute, einen Tag vor der Richtungsentscheidung in Deutschland, doch mal auf das Wesentliche herunterbrechen. (Vorbild waren hierzu die Schnellfragerunden in den diversen Wahlkampfsendungen der Öffentlich-Rechtlichen – an dieser Stelle danke dafür. 😉 )

Wir sagen NEIN zu:

Flatterstrom, Quoten (welche auch immer), Gender-Gaga, 1G – 2G – 3G-Regeln, Geschwindigkeitsbeschränkungen auf unseren Autobahnen, Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Grundgesetzeinschränkungen, Steuererhöhungen, EU-Schuldenunion, Masseneinwanderung, jeder Art von Extremismus und Gewalt, Impfapartheid, Zwangs-Veganisierung, „Green Deal“, Energiesteuer, Steuererhöhungen, Lockdown, GEZ-Zwangsgebühr, politischen Islam, EEG, Nullzinspolitik.

Wir sagen JA zu:

Demokratie, Selbstbestimmung, Familiensplitting, Bargeld, Grundgesetz, Volksentscheide, sinnvollem Umweltschutz, Entbürokratisierung, Rentenreform, Verbrennungsmotoren, stabiler, sicherer und bezahlbarer Energie, Europa der Vaterländer, Familie, Tradition, Muttersprache, Mittelstand, Handwerk, Leistungsprinzip, politischem Asyl, Landwirtschaft, sicheren Grenzen, Steuerreform, Deutscher Leitkultur, Willkommenskultur für Kinder, Nord Stream 2, konsequenten Abschiebungen bei Ausreisepflichtigen, Stärkung des Ehrenamtes, Diplom und Magister, Heimat.

Wer all dies noch einmal ausformuliert und ordentlich sortiert nachlesen möchte, dem sei unser Wahlprogramm ans Herz gelegt.
Dieses ist erreichbar unter https://www.afd.de/wahlprogramm/

Nun gilt es, alles und jeden für unser EINES, gemeinsames Ziel zu aktivieren.

Gehen Sie wählen und machen Sie Ihre beiden Kreuze bei der letzten Chance, die dieses wunderbare Land noch hat.

Morgen BEIDE Stimmen für die AfD, für #DeutschlandAberNormal!

Noch ein einziger Tag bis zur Wahl …

Fulda (24.09.2021) Der Kreisverband Fulda von Bündnis 90/Grüne ruft auf seiner Internetseite zu einer Spende für einen Fuldaer Verein auf und stellte dabei wahrheitswidrige Behauptungen hinsichtlich der AfD auf, wie folgt:

„Auf Ihrer Mitgliederversammlung hat die AfD einen Spendentopf gegen [den Verein] eingerichtet. […] Ziel im Jahr 2020 [den Verein] zu vernichten“ (Zitat aus dem Protokoll der Kreismitglieder-versammlung). […] Wir sind als Verein dringender denn je, auf Spenden angewiesen. Wir bitten alle, bitte unterstützt [den Verein]“

Tatsächlich existierte weder ein solcher Tagesordnungspunkt noch eine solche Zielsetzung und schon gar kein entsprechender Protokolleintrag hinsichtlich der AfD-Kreisparteitage.

In einem formlosen Schreiben auf Vorstandsebene wurde Bündnis 90/Grüne seitens der AfD darüber informiert, dass die verbreiteten Äußerungen nicht zutreffen. Außerdem wollten wir wissen, woher man dort Informationen aus Protokollen unserer Mitgliederversammlungen erhalten haben mag.

Es erfolgte jedoch keine Reaktion, insbesondere blieben die oben genannten wahrheitswidrigen Äußerungen weiterhin online nebst Aufruf zum Spenden. Der AfD Kreisverband Fulda wird deshalb nun juristisch gegen die Veröffentlichung im Internet vorgehen.

„Lügen über die AfD zu verbreiten und zu Spenden aufzurufen ist schon sehr unprofessionell. Nachdem die Lügen aufgefallen sind dann aber noch nicht mal zu reagieren ist stümperhaft. Wer noch nicht mal seine Homepage in Griff hat, für den scheint meiner Meinung nach das Kanzleramt mehrere Nummern zu groß zu sein.“, sagt Pierre Lamely, Kreisgeschäftsführer (AfD).

„Dieser Fall reiht sich in eine links-grüne Methodik ein, wonach die AfD und Ihr Personal durch die Verbreitung von Lügen in ein bestimmtes Licht gerückt werden sollen. Weist man die Akteure auf Ihre Lügen hin, passiert wie immer nichts. Werden juristische Schritte nötig, versucht man auch diese der AfD vorzuwerfen, obwohl die Akteure selber durch die Verbreitung ihrer Lügen auf der einen Seite, aber auch ihre konsequente Untätigkeit diese zu bereinigen, letztendlich die Verursacher für die juristischen Maßnahmen sind. Würden sie sich halbwegs professionell verhalten, wären teure Verfahren nicht nötig.“ so Lamely weiter.

„Besonders verwerflich finde ich, wenn über Lügen Menschen dazu gebracht werden sollen, eine Spende zu leisten. Hier bleibt uns gar nichts anderes übrig, als alle Register zu ziehen, um solche Lügengeschichten zu unterbinden. Ich würde mir wünschen, dass sich unsere politischen Gegner zukünftig darauf konzentrieren würden, die Standpunkte der AfD mit Argumenten „zu stellen“, wie man es doch vor 4 Jahren bei unserem Ersteinzug in den Bundestag versprochen hatte. Auf die inhaltliche Auseinandersetzung warte ich noch heute.“ so Lamely abschließend.

Endspurt! Am Samstag den 25.09.21 geht die AfD Fulda ab 10:30 Uhr auf dem Uniplatz nochmal richtig in die Vollen und zeigt, wie Wahlkampf wirklich geht!

Besuchen Sie unseren großen XXL-Infostand, versorgen sie sich mit unserem breitgefächerten Angebot an interessanten und wichtigen Infomaterialien zur BTW’21, aber auch mit ordentlich Verpflegung für das leibliche Wohl. Bratwurst im Brötchen, kühle Getränke und unser AfD Fulda Eiskaffee stehen auf der Speisekarte ganz oben. Bei spätsommerlichem Sonnenschein und der Aussicht auf die kommende Abrechnung auf dem Stimmzettel ist am Samstag bei uns beste Laune garantiert.

Wir freuen uns auf Sie.

Ihre AfD Fulda!

Die Zahl 2 steht in Deutschland ja für vieles, speziell teilen wir gerne in zwei Gegensätze auf:

Und seit Neuestem auch Geimpft und ungeimpft.

Wir machen da nicht mit!

Zum einen haben wir unsere Spitzenkandidaten basisdemokratisch durch unsere Mitglieder bestimmen lassen – und wir möchten anmerken, dass wir in der Tat, anders als das bei anderen Parteien meist der Fall ist, zwei sehr gute Alternativen hatten, zwischen denen gewählt werden konnte.

Zum anderen haben wir es geschafft, schon in der schlussendlichen Zusammensetzung unseres Spitzenduos an sich, einige der oben genannten „Unvereinbarkeiten“ zusammenzuführen.

Dr. Alice Weidel ist Akademikerin aus dem Westen und Tino Chrupalla ist Handwerker aus dem Osten.

Aber auch darüber hinaus hat es sich dieses Duo auf die Fahnen geschrieben, zu verbinden, anstatt die Deutschen immer weiter zu spalten.

Von beiden wird stets betont, dass einzelne Regionen Deutschlands nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen. Das schwächt das Land als Ganzes.
Genauso wenig dürfen wir es zulassen, dass die Geschlechter durch ideologisierten Extrem-Feminismus aufeinandergehetzt werden.
In Deutschland herrscht Gleichberechtigung, sie ist im Grundgesetz festgeschrieben. Probleme, zum Beispiel in der Entlohnung, sind meist den speziellen Berufssparten zuzuschreiben und gesondert anzugehen.

Aber auch in den anderen Bereichen muss eine neue Akzeptanz entstehen:

Die Erfahrung des Alters und die Innovationskraft der Jugend sind beide für ein modernes und zukunftsfähiges Deutschland unerlässlich.
Ebenso verhält es sich mit unseren Schulabgängern. Ob diese nun den Weg eines Studiums einschlagen, oder einen Ausbildungsberuf wählen:
Es muss klar sein, dass es weder ohne die einen, noch ohne die anderen geht.

Alice Weidel und Tino Chrupalla stehen nicht nur für ein vereintes Deutschland, so wie dies die gesamte AfD tut – immerhin sind wir die erste Partei, die im wiedervereinigten Deutschland gegründet wurde – sie stehen für ein vereintes Volk von gleichberechtigten, gleich wichtigen und gleich wertvollen Menschen.
Sie stehen für ein zukunftsfähiges Land, in dem Innovationen ohne Gängelung entstehen dürfen, in dem die Menschen ihre Muttersprache sprechen und ihre Traditionen leben dürfen.
Sie stehen für Leistung, für Rechtsstaatlichkeit und für transparente Politik – eben für #DeutschlandAberNormal

Deshalb, gerade, um der Spaltung entgegenzutreten, übermorgen beide Stimmen für die AfD.

Noch 2 Tage bis zur Wahl …

Von der CDU und der FDP hören wir seit Tagen, dass sie sich gegen einen Linksrutsch bei der Bundestagswahl aussprechen. Doch in Wirklichkeit betreiben sie ihn selbst!

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Was haben die Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und Schwalm-Eder gemeinsam?
Es sind die einzigen hessischen Landkreise mit Marktgemeinden.

Was in Bayern gang und gäbe ist, ist eben in Hessen doch etwas Besonderes.

Im Landkreis Fulda heißen die Marktgemeinden Burghaun, Eiterfeld und Hilders und zusammen mit den 16 Gemeinden und den 4 Städten komplettieren sie den östlichsten Landkreis Hessens.

Burghaun liegt inmitten der hessischen Kuppenrhön. Wanderer kennen diese Gegend auch als das „Hessische Kegelspiel“.
Es ist der nördlichste Teil der hessischen Rhön.
Die neun Basaltkegel bilden aus der Luftperspektive betrachtet eine Rosettenformation, die mit dem Stoppelsberg, als „Kegelkugel“ zentral eingebettet, der Landschaftsformation ihren Namen gibt.

Geologisch liegt Burghaun in einem urzeitlichen Binnenmeer, was rings um an verschiedenen Sediment-Formationen zu erkennen ist.

Eiterfeld: Der Ortsname stammt von dem Flüsschen Eitra, welches am Lichtberg entspringt. Im frühen Mittelalter wurde die Eitra „Aeiddiraha“ genannt, was übersetzt in etwa „das rasch dahin eilende Wasser“ bedeutet.

Die älteste bekannte Erwähnung des Ortes erfolgte am 18. Juli 845 als Eitrungfeldeno in zwei Urkunden des Klosters Fulda, bei denen es sich um einen Güteraustausch zwischen König Ludwig dem Deutschen und dem Fuldaer Abt Hatto I. handelte.

Hilders und die umliegenden Gebiete gehörten 915 dem Kloster Fulda. Um 1090–1150 ist das sogenannte Gebiet „Hilderiches“ als Besitz des Klosters Petersberg bei Fulda belegt.
Die Auersburg wurde 1214 von den Grafen von Neidhartshausen an das Kloster Fulda verkauft. Später war Hilders Eigentum des Hochstifts Würzburg und wurde 1350 an die von der Tann verpfändet.

Heute ist die Kerngemeinde Hilders ein anerkannter Luftkurort. Die Ortsteile Batten-Findlos und Simmershausen sind anerkannte Erholungsorte.

Wie Sie sehen, ist der Landkreis Fulda extrem geschichtsträchtig.

Wir arbeiten, zusammen mit Ihnen, daran, dass auch die AfD zukünftig einen Teil der Geschichte Fuldas wird mitschreiben können.

Machen wir am 26.09. den nächsten Schritt in diese Richtung.

In Richtung #DeutschlandAberNormal

Noch 3 Tage bis zur Wahl …

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