Liebe Bürger,

wenn überregionale Medien wie Focus Online [1] oder der TV-Sender RTL über einen Vorfall in Fulda berichten, dann muss wohl etwas gehaltvolles und gewichtiges von herausragender Bedeutung in der Barockstadt vorgefallen sein. Offensichtlich reichte es hier jedoch schon, dass eine Schulleiterin aus Fulda bei einem der Spaziergänge durch Fulda teilnahm.

Losgetreten hat diese Medienlawine meiner Meinung nach „Osthessen-News“, die hier auch als Inhalte-Lieferant zumindest für Focus Online auftraten. Dabei fällt es schwer, deren Berichterstattung als „neutral“ zu bezeichnen, schrieb doch schonmal ein Mitglied des linksextremen Vereins „Fulda stellt sich quer e.V.“ für dieses Nachrichtenportal.

Zur Pressefreiheit gehört natürlich auch, dass Medien gar nicht neutral sein müssen; zur Medienaufklärung gehört jedoch auch, die Absicht des Schreibers und seiner Redaktion zu hinterfragen, ja sogar durchschauen zu können.

Wenn aus Bürgern, die friedlich durch Fulda spazieren gehen, im Text von Osthessen-News auf einmal „mitmarschierende Teilnehmer“ [1] werden, frage ich mich, ob das Wort „Berichterstattung“ überhaupt passend für solche Beiträge ist. „Ganz linke Meinungsmache“ passt für mich viel besser.

Journalistisch auf einem ganz anderen Niveau arbeiten die Onlinemitbewerber. Sehnt sich Osthessen-News nach Konsequenzen für die Schulleiterin, wenn man schreibt „Im schlimmsten Fall muss die Schulleiterin aus Fulda mit einem Disziplinarverfahren oder sogar mit der Entfernung aus dem Staatsdienst rechnen.“ [1] schreibt die „Osthessen-Zeitung“ vollkommen wertfrei, dass die Vorwürfe gegen die Schulleiterin überhaupt nicht bestätigt sind und „Ein dienstliches Fehlverhalten nicht festzustellen war“ [2].

Auch „fuldainfo“ hat den notwendigen professionellen Abstand zu einer persönlichen Meinung der Redaktion und zu diesem Vorfall verschiedene Stellen und Politiker angeschrieben [3].

Meine Stellungnahme wurde ebenfalls veröffentlicht. Aus Platzgründen zwar nur in Teilen, allerdings inhaltlich unverfälscht, wofür ich mich bei der Redaktion bedanken möchte.
Folgend finden Sie mein komplettes Statement, wie ich es „fuldainfo“ gab:

Frage „fuldainfo“: Wie beurteilen Sie die Situation?

Lamely: Ich spreche mich klar gegen eine Kriminalisierung der Spaziergänger aus!
Da jeder zwar über die Spaziergänger spricht, aber kein Politiker mit ihnen, habe ich vergangenen Montag die "Fuldaer Spaziergänger Sprechstunde" abgehalten. Dabei riefen mich enttäuschte Bürger an, die einfach nicht wissen, wohin sich die Entscheidungsspirale der Administration entwickelt. Diese Menschen sind nur in einer Hinsicht extrem, nämlich extrem verunsichert!

Verständlich, denn im 2. Jahr der Corona-Maßnahmen haben wir mittlerweile einen immensen Berg an Auflagen zu erfüllen, wobei die Regelungen stetig zunehmen und dabei undurchschaubarer und bisweilen auch unlogischer werden.

Wir fordern daher eine Neuausrichtung in unserem "Plan B gegen Corona" ( https://afd-fulda.de/plan-b-gegen-corona/ ), der am 31. Januar ab 18 Uhr in der Stadtverordnetenversammlung im Maritim Hotel (Orangerie) zur Debatte und Abstimmung steht.

Wichtig in Zusammenhang mit den Spaziergängern ist mir immer wieder darauf hinzuweisen, dass die Bürger freundlich und friedlich bleiben sollen, dann ist der Erfolg vorprogrammiert.

Frage „fuldainfo“: Hätte die Schulleiterin hier teilnehmen dürfen?

Lamely: Es ist sicherlich nicht unser Gesellschaftsziel, dass nur solche Lehrer unterrichten, die eine politisch gewünschte Meinung vertreten. Wichtig ist, dass sie diese Meinung nicht ihren Schülern aufzwingen, ganz egal, ob die Lehrkraft bei den "Montagsspaziergängern" oder bei "Fridays for Future" mitläuft.

So lange sich die Schulleiterin an den sog. "Beutelsbacher Konsens" im Unterricht hält, der die Grundlagen politischer Bildung festlegt, hat sie in ihrem Beruf nichts falsch gemacht und man sollte die Hetzjagd gegen sie unverzüglich beenden.

Zur Erklärung: Der Beutelsbacher Konsens umfasst ein Indoktrinationsverbot, wonach Lehrer Schülern nicht ihre Meinung aufzwingen, sondern die Schüler in die Lage versetzen sollen, sich mit Hilfe des Unterrichts eine eigene Meinung bilden zu können. Dies ist Zielsetzung der politischen Bildung, welche Schüler zu mündigen Bürgern heranbilden soll.

Das Gebot der Kontroversität zielt ebenfalls darauf ab, den Schülern freie Meinungsbildung zu ermöglichen. Der Lehrende muss ein Thema kontrovers darstellen und diskutieren können, wenn es in der Wissenschaft oder Politik kontrovers erscheint.

Das Prinzip Schülerorientierung soll den Schüler in die Lage versetzen, die politische Situation der Gesellschaft und seine eigene Position zu analysieren und sich aktiv am politischen Prozess zu beteiligen sowie „nach Mitteln und Wegen zu suchen, die vorgefundene politische Lage im Sinne seiner Interessen zu beeinflussen.“

Es grüßt,

Ihr Pierre Lamely
Kreisvorsitzender

[1] https://www.focus.de/regional/hessen/kritik-von-gewerkschaft-schulleiterin-bei-corona-demo-gewerkschaft-nennt-sie-nicht-mehr-glaubwuerdig_id_41171313.html
[2] https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2022/januar/schulamt-vorwuerfe-gegen-fuldaer-schulleiterin-nicht-bestaetigt.html
[3] https://www.fuldainfo.de/teilnahme-an-demo-gegen-corona-politik-hat-fuldaer-oberstudiendirektorin-unmoralisch-gehandelt/

Fulda (23.01.2022) Deutschlandweit gehen seit Wochen Bürger zu Spaziergängen in die Innenstädte, auch in Fulda, wobei sie in der Regel still sind und keine Schilder oder sonstige Botschaften sichtbar zur Schau stellen. Auch die Kreisvorsitzenden der Fuldaer Parteigliederungen haben sich jüngst in der lokalen Presse zu den Spaziergängen geäußert. Vergangenen Montag organisierte der Kreisvorsitzende der AfD erstmals eine telefonische Spaziergänger Sprechstunde, die nun erneut stattfinden wird.

„‘Nicht über, sondern mit den Bürgern der Stadt reden‘, ist das Motto der ‚Spaziergänger Sprechstunde‘.“ sagt Pierre Lamely, Kreisvorsitzender der AfD. „Vergangene Woche führte ich in der ersten ‚Spaziergänger Sprechstunde‘ sehr interessante Gespräche. Dabei riefen mich enttäuschte Bürger an, die einfach nicht wissen, wohin sich die Entscheidungsspirale der Administration denn noch entwickeln wird. Verständlich, denn im 2. Jahr der Corona-Maßnahmen haben wir mittlerweile einen immensen Berg an Auflagen zu erfüllen, wobei die Regelungen stetig zunehmen und dabei undurchschaubarer und bisweilen auch unlogischer werden. Soweit diese Menschen durch Pauschalisierungen zu „Querdenkern“, „Provokateuren“ und „Extremisten“ abklassifiziert und in eine Ecke gestellt werden [1], wie zuletzt sogar eine Fuldaer Schulleiterin, steht für mich fest: Diese Menschen sind für mich nur in einer Hinsicht extrem, nämlich extrem verunsichert!“

„Da die ‚Spaziergänger Sprechstunde‘ sehr gut angenommen wurde, richte ich sie auch diesen Montag wieder ein. ‚Was treibt Sie konkret jeden Montag auf die Straße?‘, ‚Sind es allein die Corona-Maßnahmen? Oder ist es eine Unzufriedenheit mit dem Politikstil der Administration im Allgemeinen?‘ Um diese Antworten zu bekommen und zu erfahren, was den Bürger bewegt, richte ich die ‚Fuldaer Spaziergänger Sprechstunde‘ erneut ein und nehme mir gerne persönlich Zeit, um mir Sorgen und Beweggründe der Fuldaer Bürger anzuhören und diese an geeigneter Stelle auch politisch zu thematisieren.“ so Lamely.

Unter anderem fordert die AfD-Stadtfraktion eine Neuausrichtung der Corona-Politik in einem "Plan B gegen Corona" ( https://afd-fulda.de/plan-b-gegen-corona/ ), der am 31. Januar ab 18 Uhr in der Stadtverordnetenversammlung im Fuldaer Maritim Hotel (Orangerie) zur Debatte und Abstimmung steht.

Die „Fuldaer Spaziergänger Sprechstunde“ findet auch diesen Montag, den 24.01.22 von 13 – 14 Uhr unter der Rufnummer 0152 – 091 786 52 zum üblichen Handyverbindungspreis statt.

[1] https://afd-fulda.de/afd-vorsitzender-fordert-in-fuldaer-zeitung-mehr-verstaendnis-fuer-spaziergaenger/

Fulda (16.01.2022) Deutschlandweit gehen Bürger zu Spaziergängen in die Innenstädte, auch in Fulda, wobei Sie in der Regel still sind und keine Schilder oder sonstigen Botschaften sichtbar zur Schau stellen. Auch die Kreisvorsitzenden der Fuldaer Parteigliederungen haben sich jüngst in der lokalen Presse zu den Spaziergängen geäußert.
„Jeder redet über die Spaziergänger, ich möchte mit Ihnen reden.“ sagt Pierre Lamely, Kreisvorsitzender der AfD. Er kritisierte in der Fuldaer Zeitung die Haltung des Fuldaer Bundestagsabgeordneten Michael Brand (CDU), der die Bürger auf der Straße pauschal als "Extremisten, Provokateure und Querdenker" abklassifizierte [1].

„Mir scheint, Michael Brand hat nach vielen Jahren in Berlin einfach den Draht zum Fuldaer Bürger verloren. Mit dem Versuch die Spaziergänger in eine politische Ecke zu stellen, mag man sich den Aufwand sparen sich mit den Problemen zu beschäftigen, die sie auf die Straße treiben.“ fährt Lamely fort.

„Mir ist es sehr wichtig immer mit den Bürgern zu sprechen, denn das ist für mich die Hauptaufgabe eines Politikers. Was treibt Sie konkret jeden Montag auf die Straße? Sind es allein die Corona-Maßnahmen? Oder ist es eine Unzufriedenheit mit dem Politikstil der Administration im Allgemeinen? Ich möchte aus erster Hand vom Bürger erfahren, was Ihn bewegt. Deshalb richte ich die „Fuldaer Spaziergänger Sprechstunde“ ein. Gerne nehme ich mir persönlich Zeit, um mir Sorgen und Beweggründe der Fuldaer Bürger anzuhören und diese an geeigneter Stelle auch politisch zu thematisieren.“ so Lamely.

Die „Fuldaer Spaziergänger Sprechstunde“ ist diesen Montag, den 17.01.22 von 15 – 16 Uhr unter der Rufnummer 0152 – 091 786 52 zum üblichen Handyverbindungspreis erreichbar.

[1] https://afd-fulda.de/afd-vorsitzender-fordert-in-fuldaer-zeitung-mehr-verstaendnis-fuer-spaziergaenger/

Der Tag begann früh für uns vier Abgesandte der AfD Fulda. Bereits um sechs Uhr morgens saßen wir im ICE nach Berlin. Der Grund für den Tagesausflug in die Hauptstadt war eine Einladung des AfD Bundesvorstandes.

Beim zur Bundestagswahl ausgelobten Social-Media-Wettbewerb hatte unser Team "Öffentlichkeitsarbeit" den ersten Platz belegt, und am 13. Januar sollte nun die Scheckübergabe stattfinden.

In der Bundesgeschäftsstelle angekommen erwartete alle Preisträger zunächst ein kleines Buffet und ein kurzer Rundgang durch die einzelnen Abteilungen. Die Vertreter der Sieger-Kreisverbände (Fulda, Münster, Cottbus, Krefeld und Kiel) stellten viele Fragen, gaben Anregungen und wir hatten sogar die Möglichkeit, unseren Fuldaer „Plan B gegen Corona“ vorzustellen, welcher in der Bundesgeschäftsstelle auf breite Zustimmung stieß.

Anschließend wurde das AfD TV-Studio in Augenschein genommen. Ein interessanter Blick hinter die Kulissen der Social-Media Tätigkeit des Bundesverbandes. Hier wurde betont, wie wichtig es ist, zahlreiche Kanäle differenziert zu bespielen, was zwangsläufig zu hoher Arbeitsbelastung einzelner Personen führt. Um so mehr kann sich unser Kreisverband glücklich schätzen, hier ein großes Team am Start zu haben, welches sich in Fulda um diesen Bereich kümmern kann.

Der professionelle Ansatz des Bundesverbandes beinhaltet hier neben einer Chefredaktion, den Textern, Grafikern und Koordinatoren für die zahlreichen Community Manager auch eine hauseigne Videoabteilung.

Im AfD TV-Studio fand nun auch die Scheckübergabe statt. Nach einer kurzen Dankesrede unserer hessischen MdB Joana Cotar, nahm sie zusammen mit ihren Kollegen im Bundesvorstand, Stephan Brandner (MdB) und Joachim Paul (MdL) die Siegerehrung vor.

Als zweiter Höhepunkt für unseren Kreisverband folge anschließend die Aufzeichnung einer Sondersendung von AfD TV. In einer kleinen Talkrunde, sympathisch moderiert von unserer ex-Hessin, Mary Khan, stellten Joana Cotar, Pierre Lamely (Kreissprecher der AfD Fulda) und Frank Schüssler (Kreisgeschäftsführer der AfD Fulda) die Wichtigkeit von Social-Media Aktivitäten für die AfD heraus. Bei Facebook zum Beispiel ist die AfD die politische Gruppierung mit den mit Abstand zahlreichsten Likes und den meisten Fans. Es wurde aber auch betont, dass es schon lange nicht mehr nur um Facebook geht. Die Social-Media Landschaft ist inzwischen sehr umfang- und abwechslungsreich, die Nutzer unterscheiden sich mitunter enorm. Dementsprechend abgestimmt sollte man mit den jeweiligen Inhalten umgehen. Nicht jede Zielgruppe reagiert ähnlich auf denselben Inhalt. In der Talkrunde wurde auch noch einmal betont, dass man die Möglichkeit der Vernetzung außerhalb der sozialen Medien nutzen sollte. Dies passiert am besten über Newsletter und hier über eine regelmäßige Information der interessierten Bürger.
(Einen Videomitschnitt der Talkrunde werden wir in Kürze auf allen Kanälen der AfD Fulda verlinken.)

Laut Einladung wäre unser Ausflug nun beendet gewesen. Allerdings hatten wir nicht mit einer überraschenden Einladung gerechnet. Spontan entschied Joana Cotar, uns mit zu Albrecht Glaser zu nehmen, einem weiteren hessischen MdB, der parallel gerade seinen Geburtstag nachfeierte. So konnten wir die neuen Büros unserer hessischen Bundestagsabgeordneten unter die Lupe nehmen und kamen innerhalb weniger Stunden sogar noch in den Genuss eines zweiten Buffets.

Auf dem Weg zurück zum Bahnhof ließen wir es uns nicht nehmen, noch das ein oder andere Touri-Bild vor dem Reichstag zu schießen, bevor wir müde und glücklich unseren Zug in Richtung Heimat bestiegen.

Alles in allem ein eindrucksvoller und durch und durch erfolgreicher Ausflug in die Hauptstadt.

Es grüßt
Eure AfD Fulda!

Die AfD nutzt seit ihrer Gründung intensiv Facebook, Twitter und Co. Mittlerweile gibt es dutzende Kanäle, sei es auf Kommunaler-, Landes- oder Bundesebene. Die Konkurrenz ist also hoch.

„Umso mehr freut es den Landesvorstand, dass der Kreisverband der AfD Fulda, um den Kreisvorsitzenden Pierre Lamely, den ersten Platz für den besten Social-Media-Auftritt gewonnen hat“, sagt Landessprecher Robert Lambrou. Der Wettbewerb wurde Mitte des letzten Jahres vom Bundesvorstand ausgelobt. Gestern wurden die Gewinner in Berlin durch die Bundesvorstandsmitglieder Joana Cotar, Stephan Brandner und Joachim Paul gekürt. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir gewonnen haben. Wir stecken sehr viel Arbeit in die sozialen Kanäle. Ein ganz besonderer Dank gilt hier den Kollegen Frank Schüssler, Artur Gilbert und Nicole Hess, die sich zur vergangenen Bundestagswahl außerordentlich in diesem Bereich engagierten. Wir wollen den Bürger direkt erreichen, um die Arbeit der AfD in Fulda bestmöglich zu präsentieren“, sagt der Kreisvorsitzende Pierre Lamely. Den zweiten Platz belegte der Kreisverband Münster, den dritten der Kreisverband Cottbus, Platz vier und fünf belegen Krefeld und Kiel. „Wir bedanken uns für das Preisgeld von 3000 Euro. Das Geld werden wir in den weiteren Ausbau investieren. Und wir bedanken uns beim Bundesvorstand dafür, dass er diesen Wettbewerb initiiert und dadurch uns Kreisen eine zusätzliche Motivationsspritze in den letzten Wochen vor der Bundestagswahl verabreicht hat. Von solchen Aktionen, die einen Wettbewerb um die besten Ideen und Lösungen fördert, profitiert am Ende die gesamte Partei. In Zeiten, in denen die AfD stark verzerrt dargestellt wird, ist es aus meiner Sicht entscheidend, jeden Kanal zu nutzen, um den Bürgern unsere politischen Lösungen näher zu bringen“, sagt Lamely und Lambrou fügt hinzu: „Wir freuen uns auf den nächsten Wettbewerb und sind uns sicher, dass auch beim nächsten Wettbewerb wieder hessische Kreisverbände unter den Gewinnern sein werden.“

Liebe Bürger,

GETTR ist das am schnellsten wachsende Soziale Medium aller Zeiten, mit Nutzern aus der ganzen Welt. Im Gegensatz zu den Internet-Giganten ist GETTR eine positive, freundliche und offene Plattform für ALLE Menschen!

In nur einer Woche sind 1 MILLION NEUE NUTZER GETTR beigetreten. GETTR kommt damit auf über 4 Million Nutzer.

Während Twitter immer mehr zur autoritären, linksgrünen Zensurplattform wird, kämpft GETTR jeden Tag dafür, Ihre Meinungsfreiheit zu schützen!

Um mir ganz unauffällig auch auf GETTR zu folgen, einfach hier klicken: https://gettr.com/user/pierre_lamely

Es grüßt,

Ihr Pierre Lamely
Kreisvorsitzender

Liebe Bürger,

die Fuldaer Zeitung bat am Freitag alle Vorsitzenden der großen Parteien in Fulda um eine kurze Stellungnahme hinsichtlich der Spaziergänge in Fulda. Diese wurden in der gestrigen Samstagsausgabe veröffentlicht.

Im Großen und Ganzen wird meine Antwort dort inhaltsgetreu und unverfälscht wiedergegeben. Keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Medienwelt, wofür ich mich bei der FZ-Redaktion bedanken möchte.

Lesen Sie folgend meine komplette Stellungnahme:
„Ich nehme die Spaziergänger sehr ernst und rege ein parteiübergreifendes Verständnis für diese Bewegung an. Denn noch nie gingen Menschen westlich der ehemaligen "Berliner Mauer" auf die Straße, um Frieden und Freiheit zu fordern. Diese Forderungen speisen sich aus einer "Pandemie der gebrochenen Versprechen". Die Gesellschaft hat sich jetzt schon 2 Jahre an verordnete Maßnahmen gehalten, das Versprechen einer Bewältigung der Corona-Herausforderung haben Politiker im Gegenzug aber nicht eingelöst. Hier braucht es ein Umdenken, einen Plan B gegen Corona. Eine pauschale Abklassifizierung der Spaziergänger als "Extremisten, Provokateure und Querdenker" à la Michael Brand MdB (CDU) hilft niemandem weiter.
Mein Wunsch ist, dass Bürgermeister Dag Wehner (CDU), verantwortlich für das Rechts- und Ordnungsamt, Lösungen findet, um solche Spaziergänge rechtssicher zu ermöglichen und bürokratische Hürden abzubauen. An die Spaziergänger appelliere ich: Bleiben Sie friedlich und provozieren sie nicht, dann ist - da bin ich mir ganz sicher - der Erfolg sicher.“

Es grüßt,
Ihr Pierre Lamely
Kreisvorsitzender

Liebe Bürger,

wir haben auch diese Woche wieder einen Montag mit vielen Spaziergängern erlebt, wahrscheinlich wieder zwischen 2.000 – 3.000 Personen allein in Fulda und mehreren Hunderttausenden deutschlandweit. Allerdings wird die Stimmung an diesem Montag von Anfang an als deutlich anders beschrieben. Denn die Spaziergänger scheinen der Administration zunehmend ein Dorn im Auge zu sein.

Also werden mögliche Routen als „Maskenzonen“ per Allgemeinverfügung deklariert und die Spaziergänge kurzerhand als „Versammlungen“ uminterpretiert – was folgt ist ein typisches Anlaufen einer verwaltungstechnischen Maßnahmenkette:
Keine Anmeldung, kein Versammlungsleiter, keine Chance für friedliche Spaziergänger im besten Deutschland, das wir je hatten!

Und man bekommt sehr schonungslos vorgeführt, wie hart und durchsetzungsstark dieser Staat sein kann – wenn er will: Wer eine Polizeilinie als solche nicht direkt erkennt und weiter seiner Wege gehen will, der erhält keine einfache Ansprache, kein freundliches Gesicht, auf das unsere Ex-Kanzlerin an den Grenzen so sehr Wert legte, sondern wird zusammengeschrien und mit Pfefferspray und Schlagstöcken niedergestreckt [1].

Ich frage mich bei solchen Bildern sehr oft, ob man ebenso selbstbewusst gegen multikriminelle Schwerverbrecher vorgeht.

Auch die örtliche Politprominenz meldet sich direkt zu Wort. Der Bundestagsabgeordnete Michael Brand (CDU) spricht in Zusammenhang mit vergangenem Montag davon, dass „Extremisten, Querdenker und Provokateure“ die Spaziergänge organisieren und daran teilnehmen [2].

Brand und andere Kollegen der Administration verstehen scheinbar gar nicht, die Spaziergänger richtig einzuordnen. Sie pauschalisieren und werfen alle in einen Topf und tun damit vielen Bürgern einfach Unrecht.

Sie verstehen nicht, was die Leute auf die Straße treibt. Sie sollten sich aber um Verständnis bemühen, denn ihnen rinnt dort die wichtigste Währung im politischen Geschehen durch die Finger: Vertrauen.

Es ist das fehlende Vertrauen in die Administration, die unsere Gesellschaft spaltet und die Herausforderungen wie z.B. Corona nicht bewältigt, sondern nur verwaltet. Dieses fehlende Vertrauen treibt die Bürger auf die Straße.

Ich halte es daher für einen großen Fehler den Bürgern über bürokratische Hürden Steine in den Weg zu legen, damit sie ihren Wunsch nach mehr Vertrauen nicht signalisieren können.

Dabei sage ich ganz klar, dass niemand den Staat, der hier durch die Polizisten symbolisiert sind, angreifen darf. Provozieren sie nicht, beschimpfen sie die Polizisten nicht! Sie müssen – unterbezahlt und durch viele Überstunden strapaziert – ihren Kopf für die Entscheidungen hinhalten, die die Administration in warmen Ledersesseln trifft. Und die Polizisten haben ebenfalls ein Recht darauf unversehrt nach einem Einsatz zu ihren Familien zurückzukehren.

Bleiben Sie daher friedlich und kooperieren sie mit der Polizei, wenn sie angesprochen werden. Lassen sie Spinner und Schreihälse links liegen und bleiben sie bei der Erfolgsformel von 1989:
Friedlich bleiben + nicht provozieren = Sieg der Demokratie

An die Administration kann ich ebenfalls nur appellieren: Reden Sie mit den Leuten! Es sollte doch ein Leichtes für Sie sein verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, wenn Ihre Maßnahmen und Entscheidungen die Besten sind, die man treffen kann.

Ihr Pierre Lamely
Kreisvorsitzender

[1] https://twitter.com/Pierre_Lamely/status/1478714807226408971
[2] https://www.fuldainfo.de/spaziergaenge-michael-brand-verurteilt-aggression-und-angriffe-auf-polizei/

Wer gestern Abend in Fulda spazieren gegangen ist, konnte mit großer Freude feststellen, daß mittlerweile tausende von Menschen ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr folgen und sich vermehrt an der gesunden, frischen Luft körperlich fit halten.
Spaziergänge sind gut für Deutschland!

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