Die Demokratie “retten” Linke nur, wenn es in ihr Weltbild passt

Die Demokratie “retten” Linke nur, wenn es in ihr Weltbild passt

☠️🚐 Nach dem Terroranschlag eines libanesisch-stämmigen Islamisten auf den CSD in Berlin, bleibt Fuldas sog. Zivilgesellschaft auffällig stumm und teilnahmslos.

Wie kann das sein? Ein islamistischer Attentäter startet einen brutalen Angriff auf unsere freiheitliche Grundordnung, tötet dabei eine Frau und verletzt 31 weitere Besucher zum Teil schwer, doch aus den Reihen des Linksvereins „Fulda stellt sich quer“ und seinem SPD Unterstützer-Umfeld kommt nur dröhnendes Schweigen. Dabei kann der SPD-nahe Antifa-Verein auch anders. Zumindest, wenn der Anlass ins eigene Weltbild passt.

Damals, als im Januar 2024 die Correctiv-Lüge vom angeblichen Potsdamer Geheimtreffen ihren Höhepunkt erreichte, organisierte „FSSQ“ auf dem Fuldaer Uniplatz aufgrund einer durch Linksmedien herbeifantasierten Fata Morgana eine großangelegte Demo gegen rechts. Weil angeblich „unsere Demokratie“ gefährdet sei. Sogar Oberbürgermeister Wingenfeld und Landrat Woide (beide CDU) eilten herbei, um auf der großen Bühne die großen Worte zu schwingen. Gegen einen erfundenen Sachverhalt, der nach mittlerweile mehreren Gerichtsurteilen inhaltlich längst zerlegt worden ist. Der gesamte politische Einheitsblock von CDU über SPD und Grüne mitsamt dem notorisch linken NGO-Unterstützer-Komplex trommelte damals gegen ein selbstinszeniertes Schreckgespenst, das es so niemals gab.

Und heute? Dröhnendes Schweigen nach einem islamistischen Terrorakt, der diesmal tatsächlich die freiheitlichen Fundamente der Bundesrepublik Deutschland ins Fadenkreuz genommen hat.

🪫 Den gratismutigen Weltenrettern geht die Courage aus.
Doch warum?

Könnte es daran liegen, weil der Attentäter nicht ins eigene Weltbild passt? Weil der wohlfeile Kampf gegen erfundene rechte Bedrohungen zwar zielsicher staatliche Fördergelder ins linke NGO-Netzwerk spült und zudem sanft das eigene Ego streichelt, während jedoch ein Kampf gegen echte Bedrohungen zu unbequemen Wahrheiten und tiefen Rissen im eigenen Weltbild führen würde?

Die ehrlichste Antwort darauf lieferte vergangenen Sonntag die Berliner Sängerin Nyya auf einer Gedenkveranstaltung am Brandenburger Tor. Sie schilderte laut „Berliner Zeitung“ wie sie nach Bekanntwerden der Tat gehofft habe, der Attentäter sei „kein Kanake“, sondern „eine christliche, weiße Person“ gewesen. Als sich das Gegenteil herausstellte, zeigte sie sich enttäuscht. Diese Aussage ist ebenso haarsträubend wie dumm aber als Bestandsaufnahme zumindest überraschend unverblümt.

Wir erleben erneut einen polit-medialen Komplex, der sich panisch in völlige Realitätsverweigerung flüchtet und mittels absurdester Verdrehungen gleichermaßen hilflos wie erfolglos versucht, die Verantwortung für den Terror nun nachträglich Konservativen oder Rechten unterzuschieben. Mehr kognitive Dissonanz geht nicht.

Gemessen an diesen Tatsachen drängt sich der begründete Verdacht auf, daß die vermeintlichen Fuldaer Weltenretter aus Politik, Vereinen und NGO-Netzwerken ihre Bühne nicht aus inhaltlichen Gründen betreten, sondern vielmehr, um ihren wohlfeilen Gratismut wie eine Monstranz vor sich herzutragen. Um sich gegenseitig ihrer angeblichen moralischen Überlegenheit zu vergewissern und unter bestelltem Applaus zu glauben, zu den Guten zu gehören – während man in Wahrheit nur gegen die legitime politische Opposition zu Felde zieht, gegen die man im Heerlager der Scheinheiligen schon lange keine tragfähigen Argumente mehr findet.

Es geht ihnen um die Show, nicht um den Inhalt. Denn wäre es anders, würde der Fuldaer Uniplatz dieser Tage wegen einer Soli-Demo wieder aus allen Nähten platzen. Doch anders als damals bei der Correctiv-Lüge, verstaubt die Bühne von „FSSQ“ diesmal im Keller, die Vertreter der Konsensparteien verstecken sich in ihren Büros und Oberbürgermeister sowie Landrat ducken sich in ihren Amtsstuben tief hinter ihre Schreibtische. Das sagt alles, was man von diesen Leuten wissen muss.

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