❄️⛸️🥶 „Schon wieder ausgerutscht. Mit der gescheiterten Schlittschuhbahn am Aueweiher zerschellt gerade eine eigentlich gute Idee in den Niederungen der kommunalen Administration. Eine simple Mulde mit Wasser zu fluten und schlicht abzuwarten bis es gefriert, scheint offenbar herausfordernder zu sein als gedacht“,
erklärt Frank Schüssler, stellv. AfD-Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat zur Wahl der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung 2026.
„Der nun abgebrochene Testlauf – so sagen es lokale Medien – sollte ursprünglich erproben, wie lange eine Flutung der Fläche dauern würde. Das wäre mit etwas Mathematik schneller gegangen. Zumindest solange man das Volumen der Mulde sowie die Durchflussmenge der Feuerwehrschläuche kennt.
Nachdem die Stadt Fulda bereits 80.000 € in den Aushub der Mulde investiert hat, ist es umso betrüblicher, daß für die Fuldaer Bürger das lang ersehnte Schlittschuhlaufen erneut ins Wasser fällt. Das müsste nicht sein, denn die Wetterprognosen sind weiter günstig und frostig.
Dabei hätten die Nutzer der Fläche am Aueweiher – im Gegensatz zur Kunststoffbahn auf dem Dach des Kerber – neben dem „echten“ Eis auch noch einen großen Vorteil bei der Parkplatzsuche gehabt. Doch was in vielen anderen Kommunen gelingt, bleibt vor Ort ein Satz mit X – das wird wohl nix.
Vielleicht sollte die Stadt Fulda das Projekt lieber an einen privaten Betreiber outsourcen. Denn die aktuelle Causa um die Schlittschuhbahn bestätigt nur eine alte Gewissheit: Es gibt nichts, bei dem der Staat mit seiner verheerenden Bürokratie einem privaten Unternehmer je das Wasser reichen könnte. Völlig egal, ob gefroren oder flüssig“, so Schüssler abschließend.


