Der Framingbegriff „Klimawandel“

Das Klima der Erde befindet sich im ständigen Wandel, wenn ein sehr langer Betrachtungszeitraum hierfür zugrunde gelegt wird. Gegenwärtig wird der Begriff “Klimawandel” von Politik und Medien synonym und lax für einen anthropogenen Klimawandel, also einen ausschließlich menschengemachten Klimawandel, verwendet. Auf dieses Begriffsverständnis greifen wir nicht zurück, weil nicht nur einzig und allein der Mensch einen Einfluss auf das Klima unseres Planeten hat. Superlative dieses Begriffes, wie “Klimakatastrophe” oder “Klimakrise”, verstärken diese zu kurz gegriffene Auffassung und verhindern damit eine sachliche Diskussionsgrundlage für politische Maßnahmen.

Oftmals räumen Politik und Medien einer utopischen Klimaschutzpolitik eine weitaus höhere Priorität ein als einer sinnigen Umweltschutzpolitik. Letztere wäre weitaus sinnvoller und effektiver umsetzbar, als irgendein Schutz eines Klimas. Aus unserer Sicht muss Umweltschutz – gerade von einem regionalen Betrachtungswinkel ausgehend – in den Fokus der regionalen Fuldaer Politik gerückt werden. Den Klimawandel werden wir ausgehend von der Stadt Fulda bzw. dem Landkreis Fulda nicht aufhalten können. Unsere Heimat ist in erster Linie die Region Fulda, und nicht die Welt. Möchten wir unsere Heimat schützen, so müssen wir insbesondere auch unsere Umwelt schützen, denn Heimatschutz ist Umweltschutz. Wir sehen in unseren umweltpolitischen Standpunkten sinnvolle und regional-umsetzbare Lösungsansätze bzw. -vorschläge manifestiert.

Den Landkreis im Blick

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