Elektromobilität – ein staatlich subventioniertes Luftschloss!

Elektrofahrzeuge der aktuellen Generation sind nicht die CO2-Heilsbringer, wie uns der polit-mediale Komplex weiß machen möchte (s. Studie vom VDI): https://www.vdi.de/news/detail/sind-batterieelektrische-autos-wirklich-so-umweltfreundlich

Darüber hinaus ist es nur eine steuergeldgestützte Förderung für die Oberschicht, die ihr schlechtes Gewissen aufgrund ihres exzessiven Lebensstils beruhigen möchte. Der Fuldaer E-Stadtbus der RhönEnergie „ist doppelt so teuer, wie ein Diesel-Bus“ ( https://osthessen-news.de/n11609159/200-kilometer-am-tag-erster-e-bus-hessens-aufherz-und-nieren-geprueft.html ). Die elektrische Infrastruktur wäre bei einem großflächigen Ausbau hoffnungslos überfordert.

Die Bundesregierung und die Altparteien legten sich aufgrund eines utopischen Klimaschutzes mit ideologischer Kohlenstoffdioxid-Reduzierung auf Elektromobilität fest. Wie wir bereits in den obigen Antworten angedeutet haben, ist eine Festlegung auf nur ein einziges Kriterium falsch. Die künftige Entwicklung des Verkehrs kann nicht einzig und allein an der Einsparung von Kohlenstoffdioxid orientiert sein. Dies würde aus unserer Sicht eine Misswirtschaft bedeuten, die gerade einen auf dem Land notwendigen Individualverkehr verteuern würde. Auch hier sehen wir einer Diversifizierung unterschiedlicher Antriebskonzepte entgegen.

Die oben zitierte Studie des VDI zeigt, dass auch Verbrenner CO2-neutral betrieben werden können, wenn synthetische Kraftstoffe eingesetzt würden. Leider lehnte das Umweltbundesamt einen vielversprechenden Antrag eines großen Deutschen Automobilkonzerns mit einem solchen Kraftstoff ab, weil der Fokus auf Elektromobilität läge und dies nicht gewünscht sei.Gleiches gilt auch für HCNG (mit Wasserstoff angereichertes Erdgas), das bis zu einem Beimischverhältnis von 50:50 in konventionellen Otto-Motoren zum Einsatz kommen könnte. Wenn der Wasserstoff in Zeiten eines Überangebots dann aus Solar- und Windkraft hergestellt werden würde (Power to Gas), könnte man hier einen sinnvollen Zwischenschritt zu einer Abkehr von Erdölprodukten einführen, ohne sofort eine ganze Fahrzeuggeneration außer Betrieb setzen zu müssen. Ebenso lässt sich bis zu 10% Wasserstoff ins Erdgasnetz einspeisen, ohne dass großartige Anpassungen auf Verbraucherseite notwendig werden, wobei eine solche Einspeisung zusätzlich den Vorteil hätte, dass das Gasnetz im Gegensatz zum Stromnetz eine Speicherkapazität besitzt.

Genau für solche Projekte zur weiteren Erforschung von Alternativen zu konventionellen Energieträgern würden wir uns in Fulda gerne einsetzen. Uns ist dabei wichtig, dass Wissenschaften, Technik und letztendlich der Markt entscheiden, welche Konzepte sich durchsetzen und nicht nur planwirtschaftlich ein Energieträger bevorzugt wird.

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