Windkraftausbau und Monster-Stromtrassen stoppen, Flora und Fauna schützen!

Eine grüne Regierungsbeteiligung in Hessen hat nicht für eine sinnvolle Umweltpolitik gesorgt. Ganz im Gegenteil, wie wir auch in unserer schönen Fuldaer Heimat sehen können!

 

Windkraft/Stromtrassen

Die Errichtung von Windkrafträdern erfordert die Rodung von großen Waldflächen. Für das Fundament einer einzigen Windkraftanlage werden tausende Tonnen Beton in fruchtbaren Waldboden gegossen. Die Waldböden werden so vernichtet und empfindliche Biosphären des Waldes werden zerstört. Unzählige Hektar Waldfläche sind in unserem Landkreis deshalb schon abhanden gekommen. Im Umkreis von Windkraftanlagen wird das Waldleben verdrängt (siehe Marques et al. (2019) „Wind turbines cause functional habitat loss for migratory soaring birds“. Journal of Animal Ecology).

Windkrafträder zerstören darüber hinaus den ländlichen Charme unserer schönen Region. Die „Verspargelung“ unserer Heimat ist eindrucksvoll am Eichenrieder Weitblick zu beobachten.

Eine vermeintlich umweltfreundliche und “klimafreundliche” Alternative kann die Windkraft nicht sein, wenn am anderen Ende der Welt die Umwelt zerstört wird: wir möchten hervorheben, dass ein überwiegender Teil der magnetischen Bauteile der hier installierten und noch zu installierenden Windräder aus China stammt. Der chinesische Bergbau zur Gewinnung der notwendigen seltenen Erden zerstört ganze Landstriche. Von den gesundheitlichen Folgen durch die widrigen Arbeitsbedingungen für die Arbeiter ganz zu schweigen.

Neben den eben genannten Umweltaspekten untergräbt der Windkraftausbau unsere nationale Energiesicherheit – erst kürzlich entging Deutschland einem länderübergreifendem Blackout. Im Zuge solcher Fehlentwicklungen lehnen wir auch Monsterstromtrassen durch Stadt- und Landkreisgebiete ab. Sie reduzieren Lebensqualität und Grundstückswerte.

 

Flora und Fauna schützen! Aber bitte nicht wie die Grünen!

Wir möchten besonders auf die verfehlte grüne Waldpolitik des hessischen Umweltministeriums aufmerksam (geführt von Ministerin Priska Hinz, B90/Grüne) machen. Die Wälder unserer Region sind keine Spielwiesen für eine rein profitorientierte Forstwirtschaft, die das genaue Gegenteil von Mischwäldern hervorrufen und hierdurch die Borkenkäfer-Plage sogar verstärken. Sie sind Heimat und Lebensraum von vielfältigen Waldtieren und -pflanzen, die es zu bewahren und zu schützen gilt. Durch die gegenwärtige Politik von Frau Ministerin Hinz werden Letztere aus dem Wald verdrängt, gar aktiv bekämpft, wie beispielsweise die Wildtier-Abschusspläne eindrucksvoll zeigen. Zahlenmäßig macht sich die politische Praxis der grünen Umweltpolitik daran bemerkbar, dass in den Wäldern Hessens insgesamt circa 1200 Windräder aufgestellt wurden, aber es andererseits gerade mal für 8 Grünbrücken reichte, wie unser Bundestagsdirektkandidat und zugleich Kreistagskandidat Martin Hohmann (MdB) in einer Stellungnahme (“Echter Naturschutz ist AfD-Blau!” vom 19. März 2019) treffend hervorhob. Diese Praxis eines Umweltministeriums, geführt von einer Politikerin der Partei Bündnis90/Die Grünen, die sich einst den Umweltschutz in großen Lettern auf die Fahne schrieb, ist mehr als bedauerlich und zugleich bemerkenswert.

 

Regionale Produkte stärken! Dorfläden und Bauernläden fördern!

Wer beim Bauern im Dorf seine Milch und seine Wurst kauft, der stützt nicht nur den ansässigen Landwirt und stärkt seine Region, sondern verringert die durch Transport bedingte Umweltverschmutzung und isst gesünder. Lieber einen Apfel von der Streuobstwiese um die Ecke, als einen Apfel aus fernem Lande, der mit einem großen Schweröl-Container-Schiff importiert wurde.

Den Landkreis im Blick

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