Zeit für die Alternative

Immer mehr Menschen drängt es in die Stadt. Bezahlbare Wohnungen werden knapp und auf diesen Mangel reagiert der Markt zwangsweise mit steigenden Mieten. Verschärft wird dieses Problem durch die anhaltende Niedrig- bzw. Nullzinspolitik der EZB. Investoren flüchten hierdurch verstärkt in Sachwerte. Immobilien als sog. „Betongold“ werden zu Spekulationsobjekten, infolgedessen die Mieten weiter steigen. Auch der ungebremste Zuzug von „Flüchtlingen“ und Wirtschaftsmigranten in städtische Gebiete setzt den dortigen Wohnungsmarkt weiter unter Druck.

Sozialistische Phantasien in Form von Mietpreisbremsen oder anderer schädlicher Markteingriffe nach DDR-Vorbild lösen das Problem nicht. Sie verschärfen es damit sogar. Zum einen lassen sich solche Mietbremsen relativ leicht umgehen, zum anderen nimmt es sowohl den privaten als auch den gewerblichen Vermietern jeglichen Anreiz, neue Wohnungen zu bauen oder in bestehende zu investieren. Auch die Idee von staatlich verwalteten Sozialwohnungen erwies sich bereits in der Vergangenheit als wenig effektiv. Niemals war der Staat in der Lage, besser zu wirtschaften als ein freies Unternehmen. Überbordende Kosten und Postenschiebereien von der Politik in die staatlichen Betreibergesellschaften wären die Folge. Wohin ein staatlich gelenkter Wohnungsmarkt führt, offenbart ein Blick zurück in die ehemalige DDR des Jahres 1989. Gerade die Bausubstanz in den dortigen Städten war durch jahrzehntelange Misswirtschaft und Investitionsstaus am Ende nur noch ein Fall für die Abrissbirne.

Wir, die AfD Fulda, haben daher ein stimmiges Zukunftskonzept für unsere Heimatregion erarbeitet, welches bestehende Probleme innovativ anpackt, und so langfristig zu einem vielfachen Gewinn an Lebensqualität im Landkreis Fulda führen wird.

Mit den richtigen Weichenstellungen nehmen wir den Druck von der Stadtregion und begeistern gleichzeitig mit einem ganzen Bündel voller Pläne und positiver Anreize für ein Liebenswertes Landleben statt Großstadt-Dschungel.

Den Landkreis im Blick

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