Dieser Tage erreichen uns Bilder aus Afghanistan, die einen sprachlos machen. Sie sind die Folge einer Politik ohne Verstand und Verantwortung. CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP haben unsere Soldaten auf eine Mission ohne klares Ziel geschickt. Selbst beim Truppenabzug handelt unsere Regierung kopflos.

Das Ergebnis: Ein Land in Aufruhr. Und womöglich die nächste große Migrationswelle Richtung Europa. Innenminister Seehofer (CSU) erwartet 5 Millionen Menschen. Die EU-Innenkommissarin fordert schon „legale Fluchtrouten nach Europa“.

Dabei überfordern die Grenzöffnung 2015 und mangelnde Integrationsfähigkeit vieler Einwanderer unser Land schon jetzt. Wir brauchen endlich wieder eine Politik mit Verstand und Verantwortung. Eine Politik, die nicht davon träumt die Welt zu retten, sondern weiß, wo ihre Grenzen sind. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Den Betroffenen muss geholfen werden. Aber heimatnah. Wenn Deutschland jetzt das Signal aussendet, seine Tore stünden offen, wird es bald niemandem mehr helfen können – nicht einmal den eigenen Bürgern.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Demokratie. Wenn wir Argumente nicht mehr frei austauschen können, landen wir ganz schnell in einer „Meinungsdiktatur“.

Das Grundgesetz garantiert:

„Jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern. Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ Dieses Grundrecht gerät aber zunehmend unter Druck: Ob durch undurchsichtige Algorithmen oder selbsternannte Tugendwächter – die freie Meinungsäußerung von Wissenschaftlern und Künstlern ist bedroht. Ganz normale Bürger müssen mit Mobbing, Jobverlust oder einem Besuch der Antifa oder sogar der Staatsanwaltschaft rechnen, weil sie auf Facebook das vermeintlich „Falsche“ befürwortet haben. Offene Debatten werden so verhindert. Immer mehr Deutsche wagen es nicht mehr, sich zu bestimmten Themen zu äußern. Normal ist das nicht!

Normal ist, seine Meinung freiheraus zu sagen. Und dazu wollen wir alle in unserem Land ermutigen! Wir kämpfen für ehrlichen und offenen Meinungsaustausch, auch wenn dabei unbequeme Wahrheiten zur Sprache kommen.
Nur so kommt unser Land voran.

In der Corona-Krise haben unsere Ärzte und Krankenpfleger am Rande der Erschöpfung um jedes Leben gekämpft. Dafür werden wir ihnen immer dankbar sein.

Aber dankt es ihnen auch die Politik? Nein! Abgeordnete, die sich an sog. Maskendeals bereichern, Betrug bei Testzentren und bei Intensivbetten.

Das Versagen der Politik im Bereich der Gesundheitsvorsorge hat sich schon vor langer Zeit angebahnt. Der Ausverkauf des Krankenhaussystems hat zur Folge, dass in den großstädtischen Kliniken den Menschen unnötige Behandlungen angedreht und abgerechnet werden. Zugleich schließen im ländlichen Raum die Krankenhäuser.

Für uns ist klar: Gesundheit ist keine Ware. Krankenhäuser gehören zur Daseinsvorsorge. Normal ist ein Gesundheitssystem, das für alle da ist.

Wir alle wünschen uns saubere Krankenhäuser und faire Bezahlung für medizinisches Personal. Wir alle wünschen uns gut ausgestattete Gesundheitsämter und Rettungsdienste.

Wir alle wünschen uns, dass Deutschland in der medizinischen Versorgung wieder Weltspitze wird.

Die Energiepolitik der Bundesregierung wird das Weltklima nicht retten. Aber sie wird Deutschland ruinieren.

Die sogenannte „Energiewende“ ruft international nur ungläubiges Staunen hervor. Die „Klimaretter“ in Berlin verschließen die Augen vor der Wirklichkeit. Ein „Klimaschutzgesetz“ jagt das nächste und gefährdet ganze Branchen.

Die deutsche Industrie schlägt Alarm: „Es hilft dem Weltklima nicht, wenn die innovative Industrie in Deutschland zerstört wird und anderenorts für das gleiche Ergebnis wesentlich mehr CO2 ausgestoßen wird“ – so der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie.

Am Ende müssen die normalen Bürger diese Hirngespinste ausbaden: die weltweit höchsten Strom- und Spritpreise sowie von Windrädern zerschnittene Landschaften. Explodierende Bodenpreise verdrängen Landwirte von ihren Äckern.

Reine Luft, sauberes Wasser, intakte Wälder und gesunde Lebensmittel das wünschen wir uns alle. Normal ist, unsere Natur und Landschaft zu schützen. Statt Klimahysterie fordern wir bodenständigen Naturschutz. Unterstützen Sie uns dabei.

Heimat bedeutet Orientierung in der Welt. Sie gibt uns Halt und schafft Gemeinschaftsgefühl.

All jene, die ihre Heimat schon einmal verloren haben, wissen, wie wertvoll sie ist und wie schwer es fällt, ohne sie in der Welt zu leben.

Schrille Interessengruppen zerreden Heimat und Identität, bis nichts mehr übrig bleibt von dem, was uns so lieb und teuer ist. Doch sie wissen nicht, was sie tun. Ihr Feindbild: der normale Bürger, der morgens aufsteht und den Laden am Laufen hält.

Eine aktuelle Insa-Umfrage zeigt, dass die Deutschen in ihrer Mehrheit erstaunlich konservativ sind: Normal sind für sie Heimat, Familie, Gemeinschaft und Kultur. Selbst die Mehrheit der Einwanderer spricht sich für eine deutsche Leitkultur aus. Was ist das, Leitkultur? Das sind wir. Das ist Deutschland. Unser Fleiß, unsere Werte, unsere Traditionen und unsere Hingabe haben unser Land zu dem gemacht, was es heute ist.

Wir wollen uns auch morgen noch im eigenen Land zu Hause fühlen. Wir wollen von keiner abgehobenen Elite über das „richtige“ Leben und Denken belehrt werden. Wir wollen so bleiben, wie wir sind – ganz normal.

Nach einem langen Arbeitsleben blicken viele Rentner heute bestürzt auf ihren Rentenbescheid. Im Osten Deutschlands ist die Lage besonders verzweifelt. Deutsche Rentner stehen im internationalen Vergleich immer schlechter da. Während Deutsche mit der Aussicht auf äußerst bescheidene Renten vertröstet werden, gibt die Regierung die Steuern mit vollen Händen für andere aus. Für wen?

Für Menschen, die noch nie einen Cent in unsere Sozialsysteme eingezahlt haben, und es vielleicht niemals tun werden. Was ist die Antwort der Regierung? Die Rente mit 68! Die Berufspolitiker selbst sind aber fein raus: Sie zahlen nicht in die Rentenversicherung ein, kassieren aber schon nach wenigen Dienstjahren üppige Pensionen. Währenddessen haben 70 % der Jungen unter 30 Angst vor Altersarmut. Wir wollen, dass endlich die Lebensleistungen der Bürger anerkannt werden.

Jeder soll den Ruhestand in vollen Zügen genießen können, um Lebensträume zu verwirklichen, mehr Zeit mit den Enkeln zu verbringen oder die Welt zu entdecken. Das sind wir allen Menschen schuldig, die unser Land in harter Arbeit aufgebaut haben!

„Beschuldigte, die nicht angeklagt werden, überlastete Gerichte, dringend verdächtige Großdealer, Mörder und Vergewaltiger, die aus Untersuchungshaft entlassen werden müssen – das ist Justizalltag in Deutschland.“

So schrieb es kürzlich ein Berliner Oberstaatsanwalt in seinem Buch. Kein Wunder, dass immer mehr Deutsche sich im eigenen Land nicht mehr sicher fühlen. Hinzu kommt, dass Polizisten, Rettungsdienste und sogar Beamte im öffentlichen Dienst zunehmend angefeindet und angegriffen werden.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 zeigt einen gewaltigen Anstieg im Bereich des Subventions- und Abrechnungsbetrugs. Auffällig ist auch der hohe Ausländeranteil bei schweren Gewaltdelikten. Unsere Straßen und öffentlichen Parks sind immer öfter Schauplatz von Verbrechen. Damit muss Schluss sein.

Normal ist, dass Bürger in Sicherheit leben – nicht die Verbrecher. Wir wollen saubere und sichere Städte, in denen Kinder unbehelligt aufwachsen können. Wir müssen Polizei und Rettungskräften den Rücken stärken – für Recht und Ordnung auf unseren Straßen.

Eine Welle rollt durch Deutschland. Die Pleitewelle. Früher war es normal, dass Menschen von ihrer Arbeit leben konnten. Aber gilt das noch?

Sichere Arbeitsplätze, Eigenheim, Familiengründung und Altersvorsorge: Dafür braucht es eine leistungsfähige Volkswirtschaft – mit Wettbewerb, Unternehmergeist und Innovation. Und heute?

Allein in der Corona-Krise sind die deutschen Exporte um ein Drittel eingebrochen. Selbstständige blicken in den Abgrund. Aber statt zu helfen, wirft die Regierung der Wirtschaft weitere Knüppel zwischen die Beine: Vermögensabgaben, CO2-Steuern, hohe Energiepreise. Allein in der deutschen Automobilbranche sind 215.000 Jobs gefährdet. Hochqualifizierte deutsche Arbeitnehmer haben Angst, ihren Job zu verlieren und ihre Familie nicht mehr versorgen zu können. Berufspolitikern sind solche Ängste fremd. Der normale Arbeiter kann sehen, wo er bleibt.

Die AfD wird den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken. Wir sehen die Probleme vor Ort. Wir sprechen mit dem Mittelstand. Wir geben ihm eine Stimme: Lasst die Profis endlich wieder machen!

Familie bedeutet Geborgenheit. Genau deshalb steht sie unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes.

Doch diesen Auftrag setzt die Regierung nicht um. Sie tut wenig bis nichts für junge Familien. Gerade deshalb werden in Deutschland jährlich mehr als 100.000 Babys abgetrieben. In vielen Fällen sehen junge Paare keine andere Wahl, weil sie nicht abgesichert sind und Angst vor der Zukunft haben. In der Shell-Jugendstudie 2019 gaben 68 % aller Jugendlichen an, später einmal eine Familie gründen zu wollen, 19 % waren noch unentschlossen. In der Vergangenheit konnten allerdings viele junge Erwachsene ihren Kinderwunsch nicht verwirklichen. Zu groß waren da die Zukunftsängste. Kinder großzuziehen erfordert Mut und Verantwortung. Doch sie schenken uns mehr Glück, als man in Geld je aufwiegen könnte. Deshalb wollen wir Familien schützen und besonders jungen Paaren den Rücken stärken. Denn Familie ist das Normalste der Welt. Und das Kostbarste.

Als einzige Partei setzen wir uns aufrichtig für die Belange von Familien mit Kindern ein. Wir alle wünschen uns ein Land, in dem junge Menschen keine Angst mehr vor der Zukunft haben.

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