23. Januar 2022

Aufgewacht: Wir machen uns in Zeiten der Energiekosten-Explosion für Sie stark

Aufgewacht: Wir machen uns in Zeiten der Energiekosten-Explosion für Sie stark

Wussten Sie eigentlich...

dass die immensen Energiekosten inzwischen auch für Kopfzerbrechen im Mittelstand sorgen? Die ideologisch motivierte Energiewende, wonach Strom laut den Grünen ganz wundersam aus der Steckdose kommt, ist ein gewaltiges Umverteilungsprogramm, das die Verbraucher teuer zu stehen kommt. Im Winter 2021/22 ist die Lage besonders dramatisch: Einerseits heizt die Inflation die Preise für Energie richtig an, andererseits zeigt sich die Bundesregierung in bester Schröpflaune durch die nochmals erhöhte CO2-Bepreisung. Diese macht sich vom Brötchen beim Bäcker bis zum Tankstellenbesuch bemerkbar. Die Kostenspirale wird zum zunehmenden Problem. Geringverdiener, Rentner und Familien sehen sich mit teils horrenden Nachzahlungen konfrontiert, die für Hunderttausende so nicht zu stemmen sind.

Experten sprechen von Energiearmut, wenn der Strom erst einmal abgestellt ist, Heizung und Wasser plötzlich kalt bleiben. Pro Jahr kommt es zu hunderttausenden Stromsperren - auch in Hessen. Die Bürger brauchen dringend Unterstützung. Unsere Fraktion wird daher in der Stadtverordnetenversammlung am 31. Januar einen Antrag für ein Strom- und Gasabschalt-Moratorium bis 30. Juni für von Abschaltung bedrohte Privathaushalten stellen [1]. Aufgrund der Beteiligung der Stadt Fulda beim regionalen Strom- und Gas-Netzbetreiber ist das möglich. Um dauerhaft die Kosten zu senken, brauchen wir in Deutschland auch mehr Erdgaskraftwerke, vor allem jetzt, wo die EU-Kommission Erdgas als "grün" und "nachhaltig", damit also besonders förderungswürdig, eingestuft hat. Hierzu fordern wir die Stadtverordnetenversammlung in einem Antrag auf, geeignete Standorte zu ermitteln [2]. Dies könnte auch dazu beitragen, dass das Dieselkraftwerk in der Frankfurter Straße, von dem der Magistrat angeblich nicht weiß, wie oft es läuft, nicht mehr regelmäßig anlaufen muss.

Auch hat die AfD-Fraktion die vermehrte, Corona bedingte Heimarbeit auf dem Schirm, die weiter die Energiekosten treibt. In einer Anfrage befragen wir die Stadt Fulda, ob sie ihre Mitarbeiter in diesem Punkt finanziell unterstützt und ob man sich auch bei Unternehmen in der Region dafür stark machen würde, deren Arbeitnehmer ebenfalls für Mehrkosten zu entschädigen [3].

Wie Sie sehen, starten wir mit viel Energie ins neue Jahr, immer im Bestreben, das Bestmögliche für Fulda und seine Einwohner zu erzielen. Bleiben Sie uns gewogen!

Erfahren sie auch nächste Woche wieder neue Kuriositäten aus und über die Barockstadt-Politik; immer sonntags um 9:00 Uhr „Aufgewacht“ mit der AfD Fulda.

[1] Antrag Strom- und Gasabschaltmoratorium
[2] Antrag zu Standortermittlung für Gaskraftwerk(e)
[3] Anfrage zu Energiekostenzuschuss bei Heimarbeit

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