17. Juli 2022

Probleme werden nur größer, wenn man sie aussitzt. Fulda muss zum Wohle der Bürger handeln!

Probleme werden nur größer, wenn man sie aussitzt. Fulda muss zum Wohle der Bürger handeln!

Wussten Sie eigentlich, dass …
… wir den Magistrat bei den Folgen der explodierenden Energiepreise aus dem Tiefschlaf wecken?

Erst kürzlich berichteten wir, wie angespannt sich die Situation der Stadtwerke darstellt. Sie beziehen ihr Gas über Zwischenhändler und ihr Geschäft umfasst in der Regel langfristige Lieferbeziehungen zu gewerblichen wie privaten Kunden. Bisher kommen aufgrund von langfristigen Einkaufsverträgen die enorm gestiegenen Gaspreise bei den Verbrauchern noch nicht in voller Höhe an. Doch die Vertretung der deutschen Wohnungswirtschaft (GdW) warnt bereits davor, dass Nachzahlungen bis zu 5.000 Euro fällig werden könnten. Das entspricht einer Kostensteigerung um satte 400 Prozent. Sollte die dritte Stufe des Notfallplans Gas seitens der Bundesregierung ausgerufen werden, ist es möglich, dass die Kosten noch weiter steigen. Für Normalverdiener entstehen dadurch existenzbedrohende Kosten, die für nicht wenige nicht stemmbar sein werden.

Diese Kostenexplosion wird auch unsere Bürger in Fulda betreffen. Wenn Energie unbezahlbar wird, ist der soziale Frieden ganz erheblich in Gefahr. Wer nicht mehr heizen kann und auf Elektrizität verzichten muss, der fühlt sich zurecht abgehängt und um ein menschenwürdiges Leben beraubt. Schon heute rutschen viele Verbraucher in die Energiearmut ab, können ihre Rechnungen nicht mehr begleichen und werden dann oft durch die Stadtwerke von der Energieversorgung abgeschnitten.

Längst ist auch die Mittelschicht betroffen. In Hinblick darauf, dass der Inflationsanstieg noch lange nicht seine Spitze erreicht hat und die Kosten unvermindert anziehen, hat die Stadt Fulda die Pflicht, die gesamte Tragweite der Situation zu evaluieren und Lösungen zu entwickeln. Auf keinen Fall dürfen die sozialen Verwerfungen größer werden. Hier gibt sich der Magistrat bisher träge.

Daher gehen wir als AfD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung der Lage auf den Grund. Folgende Fragen sind wichtig, um einschätzen zu können, wo Fulda in der Energiekrise steht:

  • Wie stellt sich die aktuelle Situation in der Stadt dar bezüglich der Zahlungsausfallquote bei der Rhönenergie, aber auch hinsichtlich der zu erwartenden Preissteigerungen?
  • Inwiefern reagiert der Magistrat auf diese Entwicklung?

Unser Antrag zu einem „Abschaltmoratorium“, um Kunden nicht im Dunkeln bzw. im Kalten sitzen zu lassen, weil sie sich die gestiegenen Preise nicht mehr leisten können, wurde bereits abgelehnt. Welche Vorschläge hat der Magistrat, um Bürgern in dieser schwierigen Situation zur Seite zu stehen? Wir sind gespannt, welche Antworten wir erhalten. Die Probleme werden nur größer, wenn man sie aussitzt. Packen wir sie also gemeinsam an. Das Wohl der Bürger Fuldas muss an oberster Stelle stehen!

Erfahren Sie nächste Woche wieder neue Kuriositäten aus und über die Barockstadt-Politik; immer sonntags um 9:00 Uhr „Aufgewacht“ mit der AfD Fulda.

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