Liebe Mitbürger,

vor 32 Jahren wurden die BRD und die DDR wiedervereint. Die große Wunde in den Herzen vieler Deutscher in Ost und West erfuhr endlich ihre lang ersehnte Heilung. Doch dabei wurden auch wieder fahrlässig neue, unnötige Wunden in das kollektive Bewusstsein vieler ostdeutscher Bürger geschlagen.

Die politischen und wirtschaftlichen Eliten des Westens machten sich die ehemalige DDR zur Beute. Die Führungsebenen wurden überwiegend mit westdeutschen Politikern und hohen Beamten besetzt. Die Treuhand privatisierte und transferierte ostdeutsches Volksvermögen vielfach in den Westen, während dieser die Erfahrungen, das Lebensgefühl und die Lebensleistungen der Ostdeutschen in seiner mal offen, mal unterschwellig gezeigten Arroganz als bestenfalls zweitklassig abqualifizierte. Auch dies gehört leider zur Wahrheit der deutschen Wiedervereinigung.

Heute jedoch bekommen längst auch die Bürger im sog. Westen unseres Landes ihre bittere Medizin von einst am eigenen Leibe zu spüren. Es bedarf nun nicht mehr einer vorgeschalteten Bundesanstalt nach dem Muster einer Treuhand, um unser gemeinsames Volksvermögen aus dem Land zu transferieren. Heute haben unsere Regierung und ihre Erfüllungsgehilfen im politischen Establishment ihre Hände direkt im Spiel, wenn es darum geht, das Geld der Deutschen diesmal auf Nimmerwiedersehen in Richtung EU zu exportieren.

Dies alles geschieht heute mit derselben herablassenden Arroganz wie damals. Und wer das nicht möchte, seine berechtigten Sorgen und Kritik über die abgehobene und bürgerfeindliche Politik der deutschen Gegenwart zum Ausdruck bringt, wird als Wutbürger, Verlierer, Schwurbler, Dunkeldeutscher, Verschwörungstheoretiker oder gar gleich als Rechtsradikaler vom Altparteienkomplex beschimpft. Die Vokabeln, mit denen Regierung und medialer Komplex mittlerweile Opposition und Kritiker verunglimpfen, haben sich freilich seit damals etwas geändert, der Geist einer SED wohnt aber auch ihnen wieder inne.

Und so stehen sie heute wieder einträchtig beieinander – die längst bekannten und selbstverliebten Vertreter unserer Altparteien – und feiern den 32. Jahrestag unserer Wiedervereinigung, während sie gleichzeitig dabei sind, mit denselben Methoden und Zielsetzungen von damals, eine neue DDR 2.0 entstehen zu lassen. Wer dies erst einmal bemerkt hat, dem ist nicht mehr ernsthaft nach Feiern zumute.

Ich bin stolz auf die friedliche Revolution der Ostdeutschen, die unsere gemeinsame Zukunft in einem wiedervereinigten Deutschland erst ermöglichte. Eine Revolution die zeigt, welche Kraft ein Volk entwickeln kann, wenn es den Entschluss gefasst hat, ein diktatorisches Regime in die Knie zu zwingen. Ich freue mich darüber, daß gerade die Menschen in Ostdeutschland auch heute noch jenen freiheitsliebenden Selbstbehauptungswillen im Blut haben, den man im Westen unseres Landes leider nur noch vereinzelt feststellen kann.

Daher möchte ich heute an alle Deutschen appellieren: Lasst uns endlich Rückgrat zeigen! Lasst uns auf die Warnungen aus Ostdeutschland hören! Die Menschen dort besitzen noch feinere Antennen und erkennen aus Erfahrung früher und besser, wenn Unfreiheit und Lüge wieder damit beginnen, ihr hässliches Haupt zu erheben. Lasst uns wieder selbst denken, eigene Ideen entwickeln, zusammenhalten und all den neuen, kleinen, GEZ-gemästeten Karl-Eduard von Schnitzlers den Stecker ziehen, auf das deren Schwarze Kanäle endgültig im Funkloch der Geschichte verschwinden.

Lernen wir aus der Vergangenheit und unseren unterschiedlichen aber auch gemeinsamen Erfahrungen. Feiern wir heute unser geeintes Deutschland. Aber seien wir ab morgen gemeinsam und entschlossen gleich doppelt so wachsam, damit wir den falschen Eliten und ihren politischen Handlangern den Weg zurück zu Unfreiheit und Unterdrückung ein für alle Mal austreiben!

Es grüßt Sie herzlich

Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)
(stellv. Sprecherin der AfD Fulda)

Der Tag begann früh für uns vier Abgesandte der AfD Fulda. Bereits um sechs Uhr morgens saßen wir im ICE nach Berlin. Der Grund für den Tagesausflug in die Hauptstadt war eine Einladung des AfD Bundesvorstandes.

Beim zur Bundestagswahl ausgelobten Social-Media-Wettbewerb hatte unser Team "Öffentlichkeitsarbeit" den ersten Platz belegt, und am 13. Januar sollte nun die Scheckübergabe stattfinden.

In der Bundesgeschäftsstelle angekommen erwartete alle Preisträger zunächst ein kleines Buffet und ein kurzer Rundgang durch die einzelnen Abteilungen. Die Vertreter der Sieger-Kreisverbände (Fulda, Münster, Cottbus, Krefeld und Kiel) stellten viele Fragen, gaben Anregungen und wir hatten sogar die Möglichkeit, unseren Fuldaer „Plan B gegen Corona“ vorzustellen, welcher in der Bundesgeschäftsstelle auf breite Zustimmung stieß.

Anschließend wurde das AfD TV-Studio in Augenschein genommen. Ein interessanter Blick hinter die Kulissen der Social-Media Tätigkeit des Bundesverbandes. Hier wurde betont, wie wichtig es ist, zahlreiche Kanäle differenziert zu bespielen, was zwangsläufig zu hoher Arbeitsbelastung einzelner Personen führt. Um so mehr kann sich unser Kreisverband glücklich schätzen, hier ein großes Team am Start zu haben, welches sich in Fulda um diesen Bereich kümmern kann.

Der professionelle Ansatz des Bundesverbandes beinhaltet hier neben einer Chefredaktion, den Textern, Grafikern und Koordinatoren für die zahlreichen Community Manager auch eine hauseigne Videoabteilung.

Im AfD TV-Studio fand nun auch die Scheckübergabe statt. Nach einer kurzen Dankesrede unserer hessischen MdB Joana Cotar, nahm sie zusammen mit ihren Kollegen im Bundesvorstand, Stephan Brandner (MdB) und Joachim Paul (MdL) die Siegerehrung vor.

Als zweiter Höhepunkt für unseren Kreisverband folge anschließend die Aufzeichnung einer Sondersendung von AfD TV. In einer kleinen Talkrunde, sympathisch moderiert von unserer ex-Hessin, Mary Khan, stellten Joana Cotar, Pierre Lamely (Kreissprecher der AfD Fulda) und Frank Schüssler (Kreisgeschäftsführer der AfD Fulda) die Wichtigkeit von Social-Media Aktivitäten für die AfD heraus. Bei Facebook zum Beispiel ist die AfD die politische Gruppierung mit den mit Abstand zahlreichsten Likes und den meisten Fans. Es wurde aber auch betont, dass es schon lange nicht mehr nur um Facebook geht. Die Social-Media Landschaft ist inzwischen sehr umfang- und abwechslungsreich, die Nutzer unterscheiden sich mitunter enorm. Dementsprechend abgestimmt sollte man mit den jeweiligen Inhalten umgehen. Nicht jede Zielgruppe reagiert ähnlich auf denselben Inhalt. In der Talkrunde wurde auch noch einmal betont, dass man die Möglichkeit der Vernetzung außerhalb der sozialen Medien nutzen sollte. Dies passiert am besten über Newsletter und hier über eine regelmäßige Information der interessierten Bürger.
(Einen Videomitschnitt der Talkrunde werden wir in Kürze auf allen Kanälen der AfD Fulda verlinken.)

Laut Einladung wäre unser Ausflug nun beendet gewesen. Allerdings hatten wir nicht mit einer überraschenden Einladung gerechnet. Spontan entschied Joana Cotar, uns mit zu Albrecht Glaser zu nehmen, einem weiteren hessischen MdB, der parallel gerade seinen Geburtstag nachfeierte. So konnten wir die neuen Büros unserer hessischen Bundestagsabgeordneten unter die Lupe nehmen und kamen innerhalb weniger Stunden sogar noch in den Genuss eines zweiten Buffets.

Auf dem Weg zurück zum Bahnhof ließen wir es uns nicht nehmen, noch das ein oder andere Touri-Bild vor dem Reichstag zu schießen, bevor wir müde und glücklich unseren Zug in Richtung Heimat bestiegen.

Alles in allem ein eindrucksvoller und durch und durch erfolgreicher Ausflug in die Hauptstadt.

Es grüßt
Eure AfD Fulda!

Die AfD nutzt seit ihrer Gründung intensiv Facebook, Twitter und Co. Mittlerweile gibt es dutzende Kanäle, sei es auf Kommunaler-, Landes- oder Bundesebene. Die Konkurrenz ist also hoch.

„Umso mehr freut es den Landesvorstand, dass der Kreisverband der AfD Fulda, um den Kreisvorsitzenden Pierre Lamely, den ersten Platz für den besten Social-Media-Auftritt gewonnen hat“, sagt Landessprecher Robert Lambrou. Der Wettbewerb wurde Mitte des letzten Jahres vom Bundesvorstand ausgelobt. Gestern wurden die Gewinner in Berlin durch die Bundesvorstandsmitglieder Joana Cotar, Stephan Brandner und Joachim Paul gekürt. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir gewonnen haben. Wir stecken sehr viel Arbeit in die sozialen Kanäle. Ein ganz besonderer Dank gilt hier den Kollegen Frank Schüssler, Artur Gilbert und Nicole Hess, die sich zur vergangenen Bundestagswahl außerordentlich in diesem Bereich engagierten. Wir wollen den Bürger direkt erreichen, um die Arbeit der AfD in Fulda bestmöglich zu präsentieren“, sagt der Kreisvorsitzende Pierre Lamely. Den zweiten Platz belegte der Kreisverband Münster, den dritten der Kreisverband Cottbus, Platz vier und fünf belegen Krefeld und Kiel. „Wir bedanken uns für das Preisgeld von 3000 Euro. Das Geld werden wir in den weiteren Ausbau investieren. Und wir bedanken uns beim Bundesvorstand dafür, dass er diesen Wettbewerb initiiert und dadurch uns Kreisen eine zusätzliche Motivationsspritze in den letzten Wochen vor der Bundestagswahl verabreicht hat. Von solchen Aktionen, die einen Wettbewerb um die besten Ideen und Lösungen fördert, profitiert am Ende die gesamte Partei. In Zeiten, in denen die AfD stark verzerrt dargestellt wird, ist es aus meiner Sicht entscheidend, jeden Kanal zu nutzen, um den Bürgern unsere politischen Lösungen näher zu bringen“, sagt Lamely und Lambrou fügt hinzu: „Wir freuen uns auf den nächsten Wettbewerb und sind uns sicher, dass auch beim nächsten Wettbewerb wieder hessische Kreisverbände unter den Gewinnern sein werden.“

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