Wussten Sie eigentlich...

dass die immensen Energiekosten inzwischen auch für Kopfzerbrechen im Mittelstand sorgen? Die ideologisch motivierte Energiewende, wonach Strom laut den Grünen ganz wundersam aus der Steckdose kommt, ist ein gewaltiges Umverteilungsprogramm, das die Verbraucher teuer zu stehen kommt. Im Winter 2021/22 ist die Lage besonders dramatisch: Einerseits heizt die Inflation die Preise für Energie richtig an, andererseits zeigt sich die Bundesregierung in bester Schröpflaune durch die nochmals erhöhte CO2-Bepreisung. Diese macht sich vom Brötchen beim Bäcker bis zum Tankstellenbesuch bemerkbar. Die Kostenspirale wird zum zunehmenden Problem. Geringverdiener, Rentner und Familien sehen sich mit teils horrenden Nachzahlungen konfrontiert, die für Hunderttausende so nicht zu stemmen sind.

Experten sprechen von Energiearmut, wenn der Strom erst einmal abgestellt ist, Heizung und Wasser plötzlich kalt bleiben. Pro Jahr kommt es zu hunderttausenden Stromsperren - auch in Hessen. Die Bürger brauchen dringend Unterstützung. Unsere Fraktion wird daher in der Stadtverordnetenversammlung am 31. Januar einen Antrag für ein Strom- und Gasabschalt-Moratorium bis 30. Juni für von Abschaltung bedrohte Privathaushalten stellen [1]. Aufgrund der Beteiligung der Stadt Fulda beim regionalen Strom- und Gas-Netzbetreiber ist das möglich. Um dauerhaft die Kosten zu senken, brauchen wir in Deutschland auch mehr Erdgaskraftwerke, vor allem jetzt, wo die EU-Kommission Erdgas als "grün" und "nachhaltig", damit also besonders förderungswürdig, eingestuft hat. Hierzu fordern wir die Stadtverordnetenversammlung in einem Antrag auf, geeignete Standorte zu ermitteln [2]. Dies könnte auch dazu beitragen, dass das Dieselkraftwerk in der Frankfurter Straße, von dem der Magistrat angeblich nicht weiß, wie oft es läuft, nicht mehr regelmäßig anlaufen muss.

Auch hat die AfD-Fraktion die vermehrte, Corona bedingte Heimarbeit auf dem Schirm, die weiter die Energiekosten treibt. In einer Anfrage befragen wir die Stadt Fulda, ob sie ihre Mitarbeiter in diesem Punkt finanziell unterstützt und ob man sich auch bei Unternehmen in der Region dafür stark machen würde, deren Arbeitnehmer ebenfalls für Mehrkosten zu entschädigen [3].

Wie Sie sehen, starten wir mit viel Energie ins neue Jahr, immer im Bestreben, das Bestmögliche für Fulda und seine Einwohner zu erzielen. Bleiben Sie uns gewogen!

Erfahren sie auch nächste Woche wieder neue Kuriositäten aus und über die Barockstadt-Politik; immer sonntags um 9:00 Uhr „Aufgewacht“ mit der AfD Fulda.

[1] Antrag Strom- und Gasabschaltmoratorium
[2] Antrag zu Standortermittlung für Gaskraftwerk(e)
[3] Anfrage zu Energiekostenzuschuss bei Heimarbeit

Wussten Sie eigentlich...

wie weit die Verschanzungspolitik im Fuldaer Stadtschloss tatsächlich geht? Da schreiben nach unserer Auffassung doch glatt die grünen Kollegen in den Haushaltssitzungen dreist zwei Anträge von unserer Fraktion ab, um dann später dennoch dagegen zu stimmen! Da hilft auch der Monat Schamfrist nicht weiter, den die Kopierlinge haben verstreichen lassen.

Doch um was ging es da eigentlich? Unsere Fraktion ist nahe an den Bürgern. Diese klagen uns oft ihr Leid wegen vermeidbarer Lärmbelästigungen in den Nachtstunden. "Autoposer" sprinten in niedrigen Gängen mit ohrenbetäubendem Motorengeheule durch die Frankfurter, Peterberger, Künzeller und Maberzeller Straße. Diese könnte man mit Lärmmessern "blitzen", so dass damit endlich Schluss ist. Der Antrag der AfD-Fraktion hierzu lag am 13. Oktober 2021 vor. Nur wenig später am 9. November 2021 erreichte die Stadtverordnetenvorsteherin Hartmann nahezu der gleiche Antrag seitens der Grünen.

Wir rieben uns verwundert die Augen, als letzten Montag im Magistrat der AfD-"Lärmblitzer" behandelt wurde und die Grünen, obwohl sie durch die Kopie unseres Antrags offenbar der gleichen Meinung sind, am Ende doch dagegen stimmten. Ebenso lief es bei einem Antrag unserer Fraktion, der sich dafür aussprach aufgrund der schlichten Notwendigkeit das Platzangebot im Fuldaer Frauenhaus mindestens zu verdoppeln. Das gefiel den Grünen so gut, dass sie auch hier abkupferten. Bei der Abstimmung im Magistrat enthielten sie sich jedoch feige.

Pech für die Frauen in Not, weiter schlaflose Nächte für die Bürger durch Autokrach in der Stadt. Die Grünen wissen eben, wie man einerseits abschreibt, andererseits eine peinliche Distanzeritis volllführt, die klar zu Lasten der Interessen der Einwohner Fuldas geht. In sich schlüssige Politik für die Bürger unserer Stadt geht so ganz und gar nicht. Ob die Grünen jemals erwachsen werden und erkennen, dass Politik eben auch Verantwortung bedeutet? Wir sind gespannt. Natürlich können Sie sich auch weiterhin darauf verlassen, dass wir stets Ihre Interessen als Bürger unserer Barockstadt vertreten. Einzig dafür sind wir angetreten!

Wussten Sie eigentlich...

dass die CDU-Fraktion in Fulda gegen einen CDU-eigenen Antrag gestimmt und ihn heftig kritisiert hat wohl nur deshalb, weil die AfD ihn eingebracht hat?

Dieser Antrag wurde im Magistrat, sowie im Haupt- und Finanzausschuss von allen anderen Fraktionen abgelehnt. Auch und gerade von der CDU, dabei haben deren Kollegen sich auf einem Landesparteitag vernünftig gegen Gender-Nonsens-Auswüchse positioniert. Doch kommt so ein Antrag von der AfD-Fraktion, belehrt uns ausgerechnet die CDU darüber, dass man derartige Forderungen nicht stellen dürfe, um niemanden zu diskriminieren.

Vielleicht hat man in der Barockstadt-Union aber auch schlichtweg versäumt, den Antrag genauer zu lesen, weil er nämlich fast wortgetreu in der Stadtverordnetenversammlung eingebracht wurde, wie ihn die CDU auf ihrem Landesparteitag am 15. Juni 2021 selbst beschlossen hatte [1] …

Denn auf dem CDU Parteitag hatte man noch begriffen, dass 65 Prozent der Bürger die "gendergerechte" Sprache ablehnen? Sternchen, künstliche Sprechpausen und bizarre Satzkonstruktionen sind eben weit weg von dem, was der Deutsche landläufig so spricht. Das hindert die Sozialingenieure im buntesten Deutschland aller Zeiten aber nicht daran, teils mit abenteuerlichen Geschlechtsidentitäten und entsprechend verhunzter Sprache den Menschen ihre Doktrin aufzuzwingen. So geschehen an der Uni Kassel. Dort wurden einem Lehramt-Studenten in einer Arbeit Punkte abgezogen, weil er darin das Gendern verweigerte.

Gendergaga fügt sich nahtlos in die LGBTQ-Agenda, die noch um Rasse, Hautfarbe, Alter, Klima und vieles andere erweitert werden kann. Ihr Arm reicht inzwischen bis ins Fuldaer Rathaus, wo sich einzig unsere Fraktion für die deutsche Grammatik und gegen den Genderzwang ausgesprochen hat.

Die deutsche Sprache steht für uns nicht zur Disposition von Ideologen, die ihre linke Agenda von oben den Menschen aufzwingen wollen. Unsere Sprache entwickelt sich weiter. Das hat sie immer. Aber das Volk führt sie fort, nicht eine selbstherrliche Elite, die mit den Problemen der Menschen nichts mehr zu tun hat. Das Weltbild, welches der Gender-Sprache zugrunde liegt, sieht die Gesellschaft nicht als Ganzes, sondern teilt sie in Gruppen nach Geschlechtern sexueller Orientierung und anderen Merkmalen ein. Das schafft bloß Abgrenzung statt Zusammenhalt und mündet in einem indoktrinären Gesellschaftsbild. Dieses hält unsere Fraktion – als einzige in der Fuldaer Politik - für unvertretbar.

Vielleicht ist aber auch die CDU bald wieder bereit, konservative Politik in Fulda zu wagen und damit auch den Willen einer Mehrheit der Wähler umzusetzen. Schade, dass die man sich von den eigenen Überzeugungen distanziert und die AfD inzwischen mehr der früheren CDU-Positionen vertritt als die CDU selbst. Wo 65 Prozent der Bürger Gendermainstreaming ablehnen, müsste die Positionierung doch eigentlich klar sein, oder?

Erfahren sie auch nächste Woche wieder neue Kuriositäten aus und über die Barockstadt-Politik; immer sonntags um 9:00 Uhr „Aufgewacht“ mit der AfD Fulda.

[1] https://cduhamburg.de/wp-content/uploads/2021/06/Beschluss-LPT-2021-Gendern.pdf

Liebe Burger,
wussten Sie eigentlich...

dass wir als AfD-Fraktion in Fulda dem Panikorchester mit Krankheitsminister Lauterbach als erster Geige, Wieler am Cello und den beiden Blockflöten Söder und Drosten schon seit Monaten die Stirn bieten? Mit dem nächsten Lockdown in Reichweite, der für Handel, Gastronomie und nicht zuletzt die Bürger eine sich wiederholende Katastrophe darstellt, ist es umso wichtiger, dass wir für unsere Stadt gegen die dauerdröhnende Kakophonie aus Bundespolitik und Medien die Stimme erheben. Nicht blinder Aktionismus, der schon zig Male bitter gescheitert ist, bringt uns weiter, sondern einzig gesunder Menschenverstand - eben ein Plan B gegen Corona!

Denn wir müssen wachsam bleiben: Die diskutierte Impfpflicht ist die Eintrittskarte ins Überwachungs- und Zwangsregime totalitärer Staaten wie Turkmenistan oder Tadschikistan. Warum stellt man nicht insbesondere die hochwirksamen Medikamente in den Vordergrund, die jenseits der EU im Einsatz sind und informiert die Bürger, dass diese gerade in einem frühen Stadium der Infektion gut anschlagen? Besonders Infizierte aus den Risikogruppen können davon profitieren. Doch hierzu herrscht dröhnendes Schweigen der sonst so mitteilsamen Corona-Apokalyptiker!

Die Pressekonferenz der AfD-Stadtfraktion zeigt mit ihrem Plan B gegen Corona wie es richtig geht. Panikmache und Angstszenarien auf allen Kanälen helfen nicht. Schluss mit den politisch motivierten Gräben zwischen Geimpften und Ungeimpften! Wir brauchen endlich eine Politik der Hoffnung und Zuversicht.

Dazu gehört natürlich auch, dass wir als Stadtfraktion Transparenz und Teilhabe für alle Fuldaer Bürger durch die Internetübertragung der Stadtverordnetenversammlungen gewährleisten wollen. Die selektierte Berichterstattung der Barockstadt-Presse ist nicht ausreichend geeignet, um Sie als Bürger umfassend zu informieren.

Zur Teilhabe gehört auch, dass wir mit Allen reden - auch im Ausländerbeirat, um die besten Argumente und Lösungen für Fulda zu finden, denn wir machen Politik für alle Menschen, die Deutschland lieben! Wir machen Politik für Sie!

Unser Plan B gegen Corona:
https://afd-fulda.de/plan-b-gegen-corona/

Unsere Pressekonferenz zum Plan B - anschauen und weitersagen:
https://www.youtube.com/watch?v=mNqXvein1lQ

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